Haus schätzen lassen: Kostenlose Hausbewertung mit immoverkauf24
Eine Hausbewertung ermittelt den aktuellen Marktwert eines Ein- oder Mehrfamilienhauses und schafft eine Grundlage für wichtige Entscheidungen. Eigentümer können dabei auf verschiedenen Wegen ihren Hauswert schätzen lassen. Wer zunächst unverbindlich den Hauswert berechnen möchte, erhält mit der kostenlosen immoverkauf24 Hausbewertung eine erste Orientierung.
Ihre Vorteile, wenn wir Ihr Haus bewerten
Sie erhalten eine speziell auf Häuser ausgerichtete Bewertung. Wichtige Faktoren wie Lage, Wohnfläche, Zimmer und Grundstück werden berücksichtigt, um den Hauswert möglichst realistisch einzuschätzen.
Die Hausbewertung über immoverkauf24 ist für alle Eigentümer vollständig kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten eine erste Einschätzung direkt per Mail oder auf Wunsch eine Expertenbewertung.
Ein empfohlener Makler kann Ihr Haus vor Ort kostenlos bewerten und den realistischen Verkaufspreis einschätzen. Das verbessert die Preisstrategie, verkürzt oft die Vermarktung und erhöht die Chance auf einen erfolgreichen Verkauf.
Das sagen unsere Kunden zur Online-Hausbewertung
Wie funktioniert die Hausbewertung mit immoverkauf24?
Mit immoverkauf24 können Sie den Wert Ihres Hauses schnell, kostenlos und unverbindlich schätzen lassen. Die Hausbewertung kombiniert eine digitale Ersteinschätzung mit der Möglichkeit, bei Verkaufsabsicht eine genauere Bewertung durch einen regionalen Immobilienexperten vor Ort zu erhalten:
Geben Sie die wichtigsten Eckdaten zu Ihrem Haus in das Formular ein. Dazu zählen beispielsweise Lage, Wohnfläche, Grundstücksgröße und Zimmer. Auf Basis dieser Informationen wird der Hauswert geschätzt.
Nach Absenden Ihrer Daten erhalten Sie nach wenigen Minuten Ihre Analyse mit dem aktuellen Hauswert als PDF per E-Mail. So bekommen Sie schnell einen Überblick über den möglichen Marktwert Ihres Hauses.
Wenn Sie eine genauere Bewertung wünschen oder Ihr Haus verkaufen möchten, nimmt ein von uns empfohlener Immobilienexperte Kontakt mit Ihnen auf. Er bewertet Ihr Haus vor Ort, um einen realistischen Verkaufspreis festzulegen.
Bei der Eingabe Ihrer persönlichen Daten können Sie sicher sein, dass Datensicherheit für uns ein hohes Gut ist. Selbstverständlich erfüllen wir alle Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Wir bitten Sie auch nur um die Übermittlung derjenigen Daten, die für die Bewertung Ihrer Immobilie unverzichtbar sind.
Die Online-Hausbewertung liefert eine fundierte erste Marktwertspanne auf Basis Ihrer Angaben. Noch genauer wird die Einschätzung durch eine Bewertung vor Ort in Österreich: Regionale Immobilienexperten berücksichtigen Lage, Zustand, Ausstattung und Besonderheiten Ihres Hauses individuell.
Die Immobilienbewertung online dauert nur wenige Minuten. Nach Eingabe Ihrer Daten wird der Immobilienwert ermittelt und Ihnen sofort als PDF per E-Mail zur Verfügung gestellt. So erhalten Sie schnell eine fundierte Ersteinschätzung für Ihre Immobilie.
Die Hausbewertung mit immoverkauf24 ist für Eigentümer vollständig kostenlos und unverbindlich. Das gilt sowohl für die Online-Bewertung als auch für die vermittelte Bewertung vor Ort bei Verkaufsabsicht. Ein gerichtsfestes Wertgutachten durch Sachverständige ist hingegen kostenpflichtig.
Nach dem Absenden erhalten Sie zunächst eine Bestätigung sowie Ihre Analyse mit dem aktuellen Hauswert als PDF per E-Mail. Anschließend wird Ihre Anfrage geprüft und ein Ansprechpartner meldet sich bei Ihnen, um offene Fragen zu klären. Auf Wunsch kann der Kontakt zu einem regionalen Immobilienexperten aus Österreich für eine kostenlose Vor-Ort-Bewertung hergestellt werden.
Ja, Sie können den Hauswert über immoverkauf24 ohne klassische Kontoanmeldung berechnen. Für die Zusendung der Analyse und eine mögliche Beratung werden jedoch Kontaktdaten benötigt. So erhalten Sie Ihre Einschätzung per E-Mail und können bei Bedarf weitere Unterstützung nutzen.
immoverkauf24 behandelt Ihre Daten vertraulich und erfüllt die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung. Es werden nur Daten abgefragt, die für die Bewertung und Beratung erforderlich sind. Personenbezogene Angaben dienen dazu, Ihre Anfrage zu bearbeiten und passende Expertenkontakte herzustellen.
Hausbewertung: So wird der Hauswert ermittelt – für Kauf & Verkauf
Egal, ob Sie Ihr Haus verkaufen oder verschenken möchten – oder es vielleicht sogar geerbt haben: Die Hausbewertung zeigt, welchen Marktwert Ihre Immobilie aktuell hat und schafft die Grundlage für sichere Entscheidungen rund um Verkauf, Vermögen und Zukunftsplanung. Wer frühzeitig handelt, vermeidet abgeschreckte Kaufinteressenten und teure Fehlentscheidungen.
- Eine Hausbewertung ist sinnvoll, wenn Sie Ihr Haus verkaufen möchten, eine Erbschaft regeln, eine Finanzierung vorbereiten oder den aktuellen Vermögenswert kennen wollen.
- Der Hauswert wird anhand von Faktoren wie Lage, Zustand, Ausstattung, Grundstück und Marktdaten ermittelt – online, durch einen Makler oder durch Sachverständige.
- Für eine erste Orientierung können Sie Ihren Hauswert online schätzen lassen. Mit der kostenlosen immoverkauf24 Hausbewertung erhalten Sie eine unverbindliche Einschätzung.
- Wann ist eine Hausbewertung sinnvoll?
- Welche Wege gibt es, ein Haus zu bewerten?
- Welche Verfahren zur Hausbewertung gibt es?
- Welche Faktoren beeinflussen den Wert eines Hauses?
- Welche Unterlagen werden für eine Hausbewertung benötigt?
- Schritt für Schritt: Wie läuft eine professionelle Hausbewertung ab?
- Welche Kosten fallen bei einer Hausbewertung an?
- Kann ich den Hauswert selbst ermitteln?
- Wie kann ich den Hauswert vor der Berechnung steigern?
- Prognose: Gewinnen Häuser in Österreich 2026 und 2027 an Wert?
- Fazit: Wann kann ich mein Haus kostenfrei online bewerten lassen?
1. Wann ist eine Hausbewertung sinnvoll?
Eine Hausbewertung ist immer dann sinnvoll, wenn Eigentümer eine finanzielle Entscheidung rund um ihre Liegenschaft treffen möchten. Wer sein Haus bewerten möchte, sollte damit unbedingt vor Preisverhandlungen, Finanzierungsfragen, steuerlich relevanten Übertragungen oder familiären Vermögensaufteilungen beginnen. So lassen sich Fehleinschätzungen und finanzielle Nachteile vermeiden. Besonders sinnvoll ist eine Hausbewertung in folgenden Situationen:
- Vor dem Immobilienkauf: Wer sein Haus zu einem marktgerechten Verkaufspreis veräußern möchte, sollte den Verkehrswert eines Hauses realistisch kennen. Eine zu niedrige Preisvorstellung kostet Geld, ein zu hoher Angebotspreis verlängert oft die Vermarktung und schreckt Käufer ab.
- Bei Erbschaft und Schenkung: Den Wert eines Hauses berechnen zu lassen, hilft Erben oder Beschenkten, Vermögensanteile fair einzuordnen. In Österreich gibt es zwar keine klassische Erbschaftsteuer oder Schenkungssteuer, bei der Übertragung von Grundstücken kann jedoch die Grunderwerbsteuer anfallen, für deren Berechnung der Grundstückswert relevant ist. Eine fachkundige Bewertung kann helfen, die Liegenschaft realistisch einzuordnen.
- Bei Scheidung oder Trennung: Gehört ein Haus zum gemeinsamen Vermögen, ist eine neutrale Hausbewertung häufig die Grundlage für Vermögensaufteilung, Ausgleichszahlung oder den Hausverkauf nach Scheidung. So lassen sich Streitigkeiten über den tatsächlichen Immobilienwert besser vermeiden.
- Für eine Finanzierung oder Anschlussfinanzierung: Banken prüfen Immobilienwerte, bevor sie Kredite vergeben oder Konditionen festlegen. Berechnen Sie den Hauswert vor einer Immobilienfinanzierung, können Sie die Einschätzung der Bank besser einordnen und gegebenenfalls durch das Erfreifen wertsteigender Maßnahmen beeinflussen.
- Weitere Grunde für eine Hausbewertung: Vor größeren Sanierungen oder Modernisierungen kann es sinnvoll sein, den Hauswert zu ermitteln und zu prüfen, ob geplante Maßnahmen den Marktwert tatsächlich erhöhen. Zudem eignet sich eine Hausbewertung bei der Vermögensplanung und Altersvorsorge. Sie zeigt, wie viel Vermögen wirklich in Ihrem Eigenheim steckt.
Eine einfache Hausbewertung liefert eine marktnahe Einschätzung und eignet sich vor allem für Verkaufsvorbereitung, Preisfindung oder Orientierung. Ein professionelles Verkehrswertgutachten ist deutlich umfangreicher, orientiert sich in Österreich am Liegenschaftsbewertungsgesetz sowie an anerkannten Bewertungsstandards und wird benötigt, wenn der Hauswert rechtlich, steuerlich oder gerichtlich belastbar nachgewiesen werden muss.
2. Welche Wege gibt es, ein Haus zu bewerten?
Eigentümer können ihr Haus auf mehrere Arten bewerten lassen. Besonders gängig sind dabei eine erste Online-Einschätzung, eine Maklerbewertung und ein professionelles Wertgutachten. Welcher Weg sinnvoll ist, hängt vor allem vom Anlass ab: Für eine erste Orientierung genügt oft ein kostenloser Hauswertrechner, für Verkauf, Übergabe, Erbteilung, Finanzierung oder Streitfälle braucht es meist mehr Genauigkeit.
Haus online schätzen lassen
- Erstellung: Sie geben zentrale Eckdaten wie Lage, Wohnfläche und Grundstücksgröße ein. Der Hauswert-Rechner gleicht diese Angaben mit Vergleichsdaten, regionalen Marktinformationen und statistischen Bewertungsmodellen ab.
- Vorteil: Eine Online-Hausbewertung liefert schnell eine erste Marktwertspanne und ist ideal, wenn Sie unverbindlich den Wert Ihres Hauses berechnen möchten. Rechtlich oder gerichtlich belastbar ist diese Einschätzung nicht, weil keine individuelle Prüfung vor Ort erfolgt.
- Kosten: Häufig ist die Hausbewertung kostenlos, vor allem wenn sie als erste Orientierung für Eigentümer angeboten wird. Zusätzliche Beratungen oder detailliertere Auswertungen können je nach Anbieter kostenpflichtig sein.
- Dauer: Das Ergebnis liegt meist innerhalb weniger Minuten vor. Für eine erste Entscheidung ist dieser Weg besonders zeitsparend.
Hausbewertung vom Makler
- Erstellung: Ein Immobilienmakler besichtigt das Haus und prüft Lage, Zustand sowie weitere Wertfaktoren. Ergänzend fließen Vergleichsangebote, Verkaufserfahrung und lokale Käuferpräferenzen in die Immobilienbewertung des Hauses ein.
- Vorteil: Eine Maklerbewertung ist deutlich individueller als eine reine Online-Einschätzung und besonders geeignet, wenn Sie Ihr Haus bewerten lassen möchten, um einen Verkauf vorzubereiten. Gerichtlich verwertbar ist sie in der Regel nicht, aber sehr praxisnah am erzielbaren Marktpreis.
- Kosten: Viele Immobilienmakler bieten die Bewertung kostenlos oder unverbindlich an, insbesondere wenn ein Hausverkauf mit Makler geplant ist. Eigentümer sollten dennoch klären, ob die Einschätzung an einen späteren Maklerauftrag gekoppelt ist.
- Dauer: Eine erste Einschätzung ist oft kurzfristig möglich. Nach Besichtigung und Datenprüfung dauert die Bewertung je nach Objekt und Unterlagen meist wenige Tage.
Professionelles Wertgutachten
- Erstellung: Ein geprüfter Immobiliengutachter bewertet Unterlagen, Rechte, Lasten sowie weitere Wertfaktoren und Marktdaten. Je nach Objekt kommen anerkannte Verfahren wie das Vergleichswert-, Sachwert- oder Ertragswertverfahren zum Einsatz.
- Vorteil: Ein professionelles Wertgutachten ist die belastbarste Form der Hausbewertung und kann je nach Gutachtenart für Gerichte, Grunderwerbsteuerfragen, Erbteilungen oder Scheidungen geeignet sein. Es weist den Verkehrswert für ein Haus nachvollziehbar und stichtagsbezogen aus.
- Kosten: in Kurzgutachten ist meist günstiger als ein vollständiges Verkehrswertgutachten. Die Kosten für ein Gutachten werden in Österreich in der Regel individuell nach Art, Größe und Komplexität der Liegenschaft sowie dem erforderlichen Aufwand vereinbart. Für ein ausführliches Verkehrswertgutachten fallen häufig Kosten im Bereich von mehreren Hundert bis mehreren Tausend Euro an.
- Dauer: Die Erstellung dauert in vielen Fällen zwei bis vier Wochen. Bei komplexen Immobilien, fehlenden Unterlagen, Baurechten, Superädifikaten, Wohnrechten, Belastungs- und Veräußerungsverboten oder vermieteten Häusern kann die Bearbeitung länger dauern.
Sollte ich eine Hausbewertung online oder vor Ort nutzen?
Eine Online-Bewertung reicht aus, wenn Sie zunächst nur grob den Hauswert ermitteln möchten – etwa vor ersten Verkaufsüberlegungen oder zur Vermögensübersicht. Sie ist schnell, bequem und bietet eine gute Orientierung. Eine Hausbewertung vor Ort ist hingegen sinnvoll, wenn der Preis möglichst genau sein soll, etwa beim letztendlichen Verkauf eines Einfamilien- oder Mehrfamilienhauses, bei Modernisierungen, besonderen Grundstücken oder rechtlichen Fragen. Bei einer Bewertung vor Ort erkennt ein Experte Details wie Zustand, Mikrolage, Sanierungsbedarf und Ausbaupotenzial, die online nur eingeschränkt abbildbar sind.
Der Verkehrswert beschreibt den objektiv ermittelten Marktwert nach gesetzlichen Bewertungsmaßstäben. Der Verkaufswert hingegen ist der Preis, der tatsächlich erzielt wird. Verkehrs- und Verkaufswert können voneinander abweichen, etwa durch Verhandlungsgeschick, Nachfrage, Vermarktung, Zeitdruck oder emotionale Kaufentscheidungen.
3. Welche Verfahren zur Hausbewertung gibt es?
Wer sein Haus schätzen lassen möchte, stößt in Österreich vor allem auf drei gesetzlich anerkannte Verfahren: das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Sachwertverfahren. Sie bilden die fachliche Grundlage, um den Hauswert ermitteln zu können. Rechtlich maßgeblich ist insbesondere das Liegenschaftsbewertungsgesetz (LBG), das den Verkehrswert definiert und die Anwendung geeigneter Wertermittlungsverfahren regelt. Ergänzend werden in der Praxis anerkannte Bewertungsstandards wie die ÖNORM B 1802 herangezogen.
Die gesetzlichen Bewertungsverfahren
|
Verfahren |
Kurzerklärung |
Typischer Einsatz |
Vergleichswertverfahren |
Der Wert wird anhand der tatsächlichen Verkäufe ähnlicher Immobilien in der unmittelbaren Nachbarschaft ermittelt. |
Häuser mit Eigentumswohnungen, Reihenhäuser |
Sachwertverfahren |
Der Bodenwert und der reine Gebäudewert werden (unter Berücksichtigung von Baujahr und Modernisierungen) getrennt berechnet. |
Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser zur Eigennutzung |
Ertragswertverfahren |
Die Grundlage bilden die dauerhaft erzielbaren Mieteinnahmen. |
Vermietete Mehrfamilienhäuser, Zinshäuser und gewerblich genutzte Immobilien |
Wenn Sie den Hauswert berechnen möchten, können Sie eine erste Orientierung selbst online über einen Hauswert-Rechner erhalten. Für eine fundierte Hausbewertung kommen Makler oder Immobilienexperten infrage. Ein rechtlich oder gerichtlich belastbares Verkehrswertgutachten sollte in Österreich von einem qualifizierten Sachverständigen für Liegenschaftsbewertung erstellt werden.
4. Welche Faktoren beeinflussen den Wert eines Hauses?
Der Wert eines Hauses entsteht nicht durch eine einzelne Eigenschaft, sondern durch das Zusammenspiel vieler wertbeeinflussender Faktoren wie Lage, Gebäude, Ausstattung, Zustand und Nachfrage. Je nach Liegenschaft werden diese Kriterien unterschiedlich stark gewichtet. Einige Faktoren, etwa Modernisierung oder Pflegezustand, sind beeinflussbar – andere, wie Lage, Flächenwidmung oder Grundstückszuschnitt, können von Eigentümern kaum verändert werden.
Die wichtigsten Wertfaktoren bei der Hausbewertung sind:
- Lage des Hauses: z.B. Region, Gemeinde, Bezirk bzw. Ortsteil, Mikrolage, Verkehrsanbindung
- Bausubstanz und Nutzungsmöglichkeiten: z.B. Baujahr, Bauweise, Wohnfläche, Grundriss sowie Ausbau- und Nutzungspotenzial, Flächenwidmung, Bebauungsdichte
- Ausstattung des Hauses: z.B. Heizungsanlage, Bäder und Küche, Fenster, Außenbereiche (Garten, Balkon, Terrasse) sowie Garage oder Stellplätze, Photovoltaik
- Zustand des Hauses: z.B. Zustand von Dach, Fassade und Dämmung, Leitungen, Feuchtigkeitsschäden, Modernisierungsgrad sowie vorhandener Sanierungsbedarf
- Aktuelle Marktlage: z.B. Angebot und Nachfrage, Zinsniveau, regionale Entwicklung der Immobilienpreise, Kaufkraft potenzieller Käufer sowie Vermarktungsdauer vergleichbarer Immobilien
- Energiekennwerte: .B. Energieausweis, Heizkosten und energetischer Sanierungsbedarf, Art des Heizsystems, Gesamtenergieeffizienz-Faktor
- Rechtliche Besonderheiten (werden oft übersehen): z.B. Wohnrechte, Wegerechte, Baurechte, Superädifikate, Dienstbarkeiten, Belastungs- und Veräußerungsverbote, Pfandrechte oder andere Eintragungen im Grundbuch
5. Welche Unterlagen werden für eine Hausbewertung benötigt?
Damit Ihr Hauswert möglichst realistisch ermittelt werden kann, sollten alle wertrelevanten Unterlagen vollständig vorliegen. Sie zeigen unter anderem Eigentumsverhältnisse, Grundstücksgröße, Wohnfläche, baulichen Zustand, Modernisierungen, Energieeffizienz sowie mögliche Rechte und Belastungen. Je vollständiger die Dokumente sind, desto genauer und schneller kann ein Experte die Hausbewertung durchführen.
- aktueller Grundbuchauszug
- Auszug aus der Digitalen Katastralmappe bzw. Katasterauszug
- Informationen zu Flächenwidmung und Bebauungsbestimmungen
- Bauzeichnungen des Hauses (insb. Grundrisse, Schnitte, Ansichten und Lageplan)
- Wohnflächenberechnung und Nutzflächenberechnung (falls vorhanden)
- Baubeschreibung und vorhandene Baubewilligungen, Benützungsbewilligungen oder Fertigstellungsanzeigen
- gültiger Energieausweis
- Nachweise über Modernisierungen, Sanierungen und größere Instandhaltungen
- Angaben zur Heizungsanlage, Dämmung, Fenstern, Dach und technischen Gebäudeausstattung
- Mietvertrag, Hauptmietzins bzw. Nettomiete, Betriebskosten und Bewirtschaftungskosten bei vermieteten Häusern
- Baurechtsvertrag (falls die Liegenschaft im Baurecht genutzt wird)
- Nachweise zu Wohnrechten, Wegerechten, Fruchtgenussrechten oder sonstigen Belastungen
- Unterlagen zum Denkmalschutz bei denkmalgeschützten Häusern
- Wohnungseigentumsvertrag, Nutzwertgutachten und Nutzwertberechnung, falls das Haus Teil einer Wohnungseigentumsanlage ist
- Altlastenauskunft oder entsprechende Hinweise, wenn ein Altlastenverdacht besteht
Nicht jede Unterlage ist bei jedem Haus erforderlich. Für eine erste Online-Einschätzung reichen meist wenige Eckdaten wie Lage, Wohnfläche und Grundstücksgröße. Für eine Bewertung vor Ort oder ein Verkehrswertgutachten sind vollständige Unterlagen dagegen deutlich wichtiger. Ein von immoverkauf24 empfohlener Experte unterstützt Sie bei der Zusammenstellung der benötigten Dokumente und führt die Hausbewertung professionell durch.
6. Schritt für Schritt: Wie läuft eine professionelle Hausbewertung ab?
Zuerst wird festgelegt, warum Sie Ihr Haus bewerten lassen möchten – etwa für den Immobilienverkauf, eine Übergabe, Erbteilung, Finanzierung, Scheidung oder Vermögensplanung. Der Anlass entscheidet, ob eine Hausbewertung online, eine Maklerbewertung oder ein Verkehrswertgutachten nach österreichischen Bewertungsgrundlagen sinnvoll ist.
Im nächsten Schritt werden grundlegende Angaben wie Lage, Baujahr, Wohnfläche, Grundstücksgröße, Haustyp, Zustand und Ausstattung aufgenommen. Wer zunächst nur grob den Hauswert schätzen lassen möchte, kann dafür einen Hauswert-Rechner nutzen und die Daten selbst eintragen.
Für eine genaue Hausbewertung prüft der Experte wichtige Dokumente wie Grundbuchauszug, Katasterauszug bzw. Auszug aus der Digitalen Katastralmappe, Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Energieausweis und Modernisierungsnachweise. Je vollständiger die Unterlagen sind, desto verlässlicher lässt sich der Hauswert ermitteln.
Sammeln Sie Nachweise zu Sanierungen, neuer Heizung, Dämmung, Fenstern oder Dacharbeiten frühzeitig. Solche Maßnahmen können den Immobilienwert positiv beeinflussen. Auch ein aktueller Energieausweis ist wichtig, da er bei Verkauf oder Vermietung in Österreich grundsätzlich auszuhändigen ist.
Bei der professionellen Immobilienbewertung eines Hauses besichtigt der Experte die Immobilie persönlich. Dabei bewertet er unter anderem Lage, Bausubstanz, Ausstattung, Zustand, Energieeffizienz, Außenanlagen und mögliche wertmindernde Besonderheiten. Auch Widmung, Bebauungsmöglichkeiten, Erschließung und rechtliche Einschränkungen können vor Ort beziehungsweise anhand der Unterlagen geprüft werden.
Anschließend werden regionale Marktdaten, Vergleichspreise tatsächlich verkaufter Liegenschaften, Grundstückspreise, Lagequalität und die aktuelle Nachfrage berücksichtigt. So lässt sich einschätzen, welcher Preis für ähnliche Häuser in vergleichbarer Lage realistisch erzielbar ist.
Je nach Objekt und Bewertungszweck kommen Vergleichswert-, Sachwert- oder Ertragswertverfahren zum Einsatz. Bei selbstgenutzten Einfamilienhäusern stehen häufig Vergleichs- und Sachwertaspekte im Vordergrund, bei vermieteten Häusern zusätzlich der Ertrag. Die Verfahren können auch kombiniert zum Einsatz kommen.
Eine Online-Einschätzung ersetzt keine Vor-Ort-Prüfung. Wenn Sie Ihr Haus schätzen lassen, erkennt ein Experte auch Details wie Sanierungsstau, Grundrissqualität, Mikrolage, Widmung, Bebauungsreserven oder Belastungen im Grundbuch.
Zum Abschluss erhalten Sie eine nachvollziehbare Einschätzung des Immobilienwerts oder ein schriftliches Gutachten. Wichtig ist, das Ergebnis nicht isoliert zu betrachten, sondern mit Verkaufsziel, Marktlage und möglicher Preisstrategie abzugleichen. Bei rechtlichen, steuerlichen oder gerichtlichen Fragestellungen sollte der Zweck des Gutachtens bereits vor Beauftragung klar festgelegt werden.
Eine kostenlose Hausbewertung online liefert meist innerhalb weniger Minuten eine erste Orientierung. Die professionelle Bewertung eines Maklers vor Ort dauert häufig einige Tage. Ein vollständiges Verkehrswertgutachten benötigt deutlich mehr Zeit, oft etwa zwei bis vier Wochen – abhängig von Objekt, Unterlagen und Bewertungsaufwand.
7. Welche Kosten fallen bei einer Hausbewertung an?
Die Kosten einer Hausbewertung hängen davon ab, wie detailliert und belastbar das Ergebnis sein soll. Eine Online-Hausbewertung ist häufig kostenlos und eignet sich für eine erste Orientierung. Auch viele Makler bieten an, den Hauswert kostenfrei zu ermitteln – insbesondere wenn ein Verkauf geplant ist. Solche Bewertungen liefern einen realistischen Richtwert, sind in der Regel jedoch nicht für gerichtliche, behördliche oder komplexe steuerliche Fragestellungen geeignet.
Benötigen Sie eine ausführlich dokumentierte Wertermittlung, kommen kostenpflichtige Gutachten durch qualifizierte Sachverständige für Liegenschaftsbewertung infrage. Die Kosten für ein professionelles Gutachten werden in Österreich meist individuell vereinbart und richten sich nach Aufwand, Objektart, Umfang, Bewertungszweck und Komplexität der Liegenschaft. Ein einfaches Kurzgutachten liegt je nach Anbieter und Umfang bei etwa 500 bis 800 Euro. Für ein vollständiges Verkehrswertgutachten sollten Eigentümer meist mit mehreren Hundert bis mehreren Tausend Euro rechnen. Häufig liegen umfangreiche Verkehrswertgutachten bei über 2.000 Euro. Bei komplexeren Objekten können auch Kosten bis 5.500 Euro entstehen.
Die Online-Hausbewertung von immoverkauf24 ist für alle Eigentümer kostenlos und unverbindlich möglich.
8. Kann ich den Hauswert selbst ermitteln?
Sie können den Hauswert selbst ermitteln, allerdings nur als grobe Orientierung. Besonders vor einem geplanten Verkauf, einer Vermögensübersicht oder ersten Gesprächen mit Maklern kann es sinnvoll sein, den Wert eines Hauses zu schätzen. Eine eigene Berechnung ersetzt jedoch keine professionelle Immobilienbewertung für Ihr Haus, weil wichtige Faktoren wie Mikrolage, Bausubstanz, Modernisierungsbedarf, Flächenwidmung, Bebauungsbestimmungen, Rechte und Belastungen im Grundbuch oder aktuelle Käufernachfrage nur eingeschränkt berücksichtigt werden. Wer den Wert seines Hauses berechnen möchte, sollte das Ergebnis deshalb als Richtwert verstehen und bei konkreten Verkaufs- oder Rechtsfragen eine fachkundige Bewertung einholen.
Hauswert mit Formel selbst berechnen – so geht's
Eine einfache Möglichkeit zur ersten Einschätzung ist die Berechnung über den regionalen Quadratmeterpreis.
Hauswert = Wohnfläche × regionaler Quadratmeterpreis
Wenn Sie den Hauswert genauer berechnen möchten, können Sie auch den Zustand des Gebäudes sowie mögliche wertsteigernde oder wertmindernde Merkmale berücksichtigen. Zu den Zuschlägen zählen zum Beispiel moderne Heizung, energetische Sanierung, Garage, guter Grundriss, Photovoltaikanlage, gute Energiekennwerte, attraktive Widmung oder zusätzliche Bebauungsmöglichkeiten. Abschläge können entstehen durch Sanierungsstau, alte Fenster, schlechte Energieeffizienz, ungünstige Lage, Feuchtigkeitsschäden, eingeschränkte Widmung, fehlende baurechtliche Bewilligungen oder rechtliche Belastungen.
Hauswert = Wohnfläche × regionaler Quadratmeterpreis × Zustandsfaktor ± Zu- und Abschläge
Der Zustandsfaktor hilft, den rechnerischen Durchschnittswert etwas realistischer einzuordnen. Ein sehr gepflegtes oder modernisiertes Haus kann beispielsweise mit einem Faktor über 1,0 angesetzt werden, ein sanierungsbedürftiges Haus eher darunter. Dennoch bleibt diese Methode vereinfacht, da sie keine vollständige Bewertung nach österreichischen Bewertungsgrundlagen, etwa nach Liegenschaftsbewertungsgesetz und anerkannten Bewertungsstandards, ersetzt.
Beispiel: Hauswert berechnen für ein Einfamilienhaus
Ein freistehendes Einfamilienhaus in einer durchschnittlichen Wohnlage in Niederösterreich soll bewertet werden. Das Haus wurde 1998 gebaut, verfügt über 140 Quadratmeter Wohnfläche, ein 520 Quadratmeter großes Grundstück, eine Garage und einen gepflegten, aber nicht vollständig modernisierten Zustand. Der angesetzte regionale Quadratmeterpreis beträgt 2.041 Euro. Wegen älterer Heizung und teilweise modernisierungsbedürftiger Fenster wird ein Zustandsfaktor von 0,95 verwendet. Für die Garage wird ein Zuschlag von 15.000 Euro angesetzt.
| Beispielrechnung | |
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Beispielrechnung nach vereinfachter Formel: |
140 m² × 2.041 €/m² = 285.740 € |
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Berücksichtigung des Zustandsfaktors: |
285.740 € × 0,95 = 271.453 € |
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Addition des Zuschlags für die Garage: |
271.453 € + 15.000 € = 286.453 € |
Der überschlägig berechnete Hauswert liegt in diesem Beispiel also bei rund 286.000 Euro. Eigentümer können mit dieser Methode den Hauswert näherungsweise berechnen und eine erste Preisvorstellung entwickeln. Für eine belastbare Einschätzung sollten sie den ermittelten Wert jedoch mit Vergleichsangeboten, regionalen Verkaufspreisen und einer professionellen Bewertung abgleichen lassen.
9. Wie kann ich den Hauswert vor der Berechnung steigern?
Bevor Sie eine Hausbewertung durchführen lassen, können gezielte Maßnahmen helfen, den Eindruck und teilweise auch den Marktwert Ihrer Liegenschaft zu verbessern. Nicht jede Investition lohnt sich finanziell, doch sichtbare Pflege, vollständige Unterlagen und wertrelevante Modernisierungen können entscheidend sein, wenn Sie Ihr Haus schätzen lassen möchten. Die folgenden Tipps können zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie beitragen:
- Kleine Mängel vorab beheben: Reparieren Sie defekte Steckdosen, tropfende Wasserhähne, beschädigte Bodenleisten, klemmende Türen oder sichtbare Risse. Solche Details wirken zwar klein, können aber den Gesamteindruck verschlechtern und bei der Bewertung auf Sanierungsbedarf hindeuten.
- Haus gründlich reinigen und gepflegt präsentieren: Ein aufgeräumtes, helles und sauberes Haus lässt sich besser einschätzen und wirkt auf Experten wie Käufer wertiger. Besonders Eingangsbereich, Fassade, Fenster, Garten, Keller, Nebengebäude und Technikräume sollten ordentlich und zugänglich sein.
- Energetische Schwachstellen prüfen: Maßnahmen wie neue Fenster, Dämmung, Heizungsoptimierung oder eine moderne Heiztechnik können den Wert positiv beeinflussen, wenn sie wirtschaftlich sinnvoll sind. Vor größeren Investitionen sollten Eigentümer jedoch prüfen, ob sich die Kosten im späteren Verkaufspreis realistisch widerspiegeln.
- Modernisierungen dokumentieren: Sammeln Sie Rechnungen, Handwerkerbelege, Wartungsnachweise, Energieausweis, Bauunterlagen und Angaben zu Sanierungen. Wer den Wert seines Hauses höchstmöglich berechnen lassen möchte, profitiert von nachvollziehbaren Nachweisen, weil Modernisierungen so besser berücksichtigt werden können.
- Außenwirkung und Nutzungspotenzial verbessern: Ein gepflegter Garten, freie Wege, eine saubere Terrasse, funktionierende Beleuchtung und erkennbare Stellplätze werten den ersten Eindruck auf. Auch Hinweise auf Ausbaureserven, Einliegerwohnung, Homeoffice-Nutzung oder zusätzliche Nutzflächen können bei der Bewertung relevant sein.
10. Prognose: Gewinnen Häuser in Österreich 2026 und 2027 an Wert?
Für Österreich sprechen die aktuellen Marktindikatoren für 2026 und 2027 für eine moderate Wertsteigerung von Häusern. Nach der Marktberuhigung der vergangenen Jahre haben sich viele Regionen stabilisiert. Sinkende beziehungsweise stabilere Finanzierungskosten, eine weiterhin hohe Nachfrage nach Wohneigentum und ein begrenztes Angebot an neuem Wohnraum können die Preise zusätzlich stützen. Gleichzeitig bleiben die Entwicklungen regional sehr unterschiedlich. Für 2026 erscheint bei Einfamilienhäusern in vielen Regionen Österreichs eine Preisentwicklung im niedrigen einstelligen Prozentbereich realistisch. Besonders gefragt bleiben gut erhaltene Häuser mit guter Energieeffizienz, zeitgemäßer Ausstattung und attraktiver Lage. In Ballungsräumen und wirtschaftlich starken Regionen können die Wertsteigerungen höher ausfallen als in strukturschwächeren Gebieten oder Regionen mit rückläufiger Bevölkerungsentwicklung.
Auch für das Jahr 2027 rechnen viele Marktbeobachter mit einer Fortsetzung dieses moderaten Aufwärtstrends. Größere Preissprünge gelten derzeit jedoch als eher unwahrscheinlich. Die weitere Entwicklung wird vor allem von der Zinslandschaft, der wirtschaftlichen Situation, der Inflation, der Bautätigkeit und der regionalen Nachfrage abhängen. Wer seinen Hauswert schätzen lässt, sollte deshalb nicht nur allgemeine Marktprognosen berücksichtigen, sondern vor allem die konkrete Lage, Widmung, Energieeffizienz, den Zustand der Immobilie und die Nachfrage im jeweiligen regionalen Markt.
11. Fazit: Wann kann ich mein Haus kostenfrei online bewerten lassen?
Eine kostenlose Hausbewertung ist immer dann sinnvoll, wenn Sie zunächst eine grobe Einschätzung des Marktwerts brauchen. In der Praxis ist das besonders häufig der Fall, wenn Eigentümer überlegen, ob sich ein Hausverkauf überhaupt lohnt. Eine Online-Hausbewertung, beispielsweise mit dem kostenlosen Hauswert-Rechner von immoverkauf24, hilft, erste Entscheidungen zu treffen, ersetzt aber keine Prüfung vor Ort.
Bedenken Sie dabei immer: Nicht die Bewertung selbst steht am Anfang, sondern der Anlass. Wer nur wissen möchte, ob sich ein Verkauf lohnt, kann sein Haus kostenlos bewerten lassen. Geht es jedoch Erbteilung, Übergabe, Scheidung, Grunderwerbsteuerfragen, Finanzierung oder den belastbaren Verkehrswert eines Objekts, sollten Sie Ihren Hauswert nicht nur grob schätzen lassen, sondern eine professionelle Hausbewertung wählen. Die falsche Bewertungsart spart vielleicht kurzfristig Zeit, kann aber später teuer werden.
Wenn Sie direkt starten möchten, können Sie Ihre Hausbewertung bei immoverkauf24 kostenlos, schnell und einfach online durchführen. Sie erhalten eine erste fundierte Einschätzung Ihres Hauswerts sofort per E-Mail.
Sie können sich über unsere Hotline an unser Team in Hamburg wenden. Wir beraten Sie zu verschiedenen Fragen rund um Ihre Immobilie und stellen auf Ihren Wunsch den Kontakt zu einen professionellen Immobilienexperten her. Dieser Service ist für Sie kostenlos. Selbstverständlich erreichen Sie uns auch per Mail oder über unseren Chat.
Sie können den Hauswert selbst überschlägig ermitteln, indem Sie Wertfaktoren wie Wohnfläche, Grundstücksgröße, Zustand und Lage mit vergleichbaren Objekten abgleichen oder den Quadratmeterpreis mit der Wohnfläche multiplizieren. Für eine erste Orientierung hilft auch ein kostenloser Online-Hauswertrechner. Eine professionelle Bewertung ersetzt die eigene Berechnung des Hauswerts jedoch nicht.
Eine erste Schätzung Ihres Hauswerts erhalten Sie über eine Online-Hausbewertung, Immobilienportale und Vergleichsangebote in Ihrer Region. Aussagekräftiger wird der Wert, wenn zusätzlich Zustand, Modernisierungen, Energieeffizienz und Mikrolage berücksichtigt werden. Hier helfen Makler oder Sachverständige mit einer Hausbewertung weiter.
Den Verkehrswert Ihres Hauses erhalten Sie durch ein Verkehrswertgutachten, das von einem qualifizierten Sachverständigen für Liegenschaftsbewertung erstellt wird. Für Verkaufsvorbereitungen reicht oft eine Marktwerteinschätzung, bei Gericht, Grunderwerbsteuerfragen, Erbteilung oder Scheidung ist ein Gutachten meist sinnvoller oder sogar vorgeschrieben.
Eine kostenlose Schätzung Ihres Hauses bieten häufig Online-Hauswertrechner und Immobilienmakler an, besonders wenn ein Verkauf geplant ist. Diese Bewertungen eignen sich gut zur ersten Orientierung. Ein rechtlich oder gerichtlich belastbares Verkehrswertgutachten durch einen Sachverständigen ist dagegen in der Regel kostenpflichtig.
Der Wert eines Hauses wird meist mit dem Vergleichswertverfahren, Sachwertverfahren oder Ertragswertverfahren berechnet. Selbstgenutzte Einfamilienhäuser werden häufig über Vergleichs- und Sachwertaspekte bewertet. Bei vermieteten Häusern spielt zusätzlich der erzielbare Ertrag eine wichtige Rolle.