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Aktuelle Grundstückspreise Österreich: Preisübersicht & Preisspiegel

Sie möchten wissen, welche Grundstückspreise in Österreich gezahlt werden und wo die Quadratmeterpreise pro Grundstück am teuersten oder am günstigsten sind? Hier finden Sie einen Überblick sowie unseren kostenlosen Immobilienpreisspiegel mit Grundstückspreisen für die Gemeinden.

1. Grundstückspreise pro Bundesland: Quadratmeterpreis & Entwicklung

Vor allem ein Haus mit Grünfläche wünschen sich immer mehr Österreicher seit die Corona-Krise den Alltag prägt. Beliebt sind daher vor allem Grundstücke, auf denen sich ein Haus errichten lässt. Dies macht sich bei den Verkaufspreisen deutlich bemerkbar. Die Quadratmeterpreise für Bauland sind in städtischen Regionen besonders hoch: So lagen die Baugrund-Preise in Wien im Schnitt bei rund 778 Euro pro Quadratmeter. In gesamt Wien stiegen die Preise um neun Prozent. Aber auch in ländlicheren Regionen wie dem günstigeren Vorarlberg stiegen die Grundstückspreise um deutliche neun Prozent. Grundstücksbesitzer, die über einen Grundstücksverkauf nachdenken, können sich also über große Gewinne erfreuen. Die durchschnittliche Preisentwicklung pro Bundesland im Überblick:

Aktuelle Grundstückspreise pro Bezirk in Ihrem Bundesland

Laden Sie sich hier den kostenlosen Preisspiegel mit den Grundstückspreisen auf Bezirksebene pro Bundesland herunter!

Preisspiegel Icon

Grundstückspreise pro m2 je Bundesland

Bundesland Durchschnitt Grundstückspreis pro Quadratmeter
Burgenland 108 €
Kärnten 106 €
Niederösterreich 154 €
Oberösterreich 138 €
Salzburg 172 €

WKO-Preisspiegel 2021

Bundesland Durchschnitt Grundstückspreis pro Quadratmeter
Steiermark 98 €
Tirol 483 €
Vorarlberg 592 €
Wien 778 €
Österreich 325 €

 

Entwicklung der Baugrund-Preise in den Bundesländern

Die Grundstückspreise sind in den Corona-Jahren 2020 und 2021 deutlicher gestiegen als in den Vorjahren, analog zu den Hauspreisen und Wohnungspreisen. Denn die Pandemie verstärkt den Wunsch nach Wohneigentum, und Baugrund für Haus im Grünen steht dabei ganz oben auf der Wunschliste. Siehe auch: Wie Corona auf die Immobilienpreise wirkt - 2020 & 2021

Auffällig bei der Preisentwicklung der Grundstücke:

  • In den Bundesländern Vorarlberg, Niederösterreich und Wien fielen die Preissteigerung besonders deutlich aus und lagen mit jeweils neun Prozent am höchsten.
  • Etwas weniger stark verteuerten sich die Grundstückspreise in Tirol (+8 Prozent), Oberösterreich (+7 Prozent) und der Steiermark (+6 Prozent).
  • Am geringsten fiel die Teuerung der Baugrund-Preise in Kärnten (+5 Prozent) und Salzburg und dem Burgenland mit jeweils vier Prozent aus.

Grundstückspreise Östereich: Gemeinden mit hohen Preisen

Bauplatz-Preise wie auch Immobilienpreise sind maßgeblich durch die Nachfrage und die Attraktivität der Lage bestimmt. Besonders begehrt waren 2020 Grundstücke im urbanen Raum und in Tourismuszentren, 2021 hat sich die Nachfrage stärker ins Umland der Zentren verlagert.
In folgenden Bezirken der Bundesländer sind die Grundstückspreise am höchsten:

  • Wien - Döbling: 1.661 €
  • Vorarlberg - Bregenz: 680 €
  • Tirol - Innsbruck Stadt: 1.043 €
  • Steiermark - Graz Stadt: 322 €
  • Salzburg - Salzburg Stadt: 1.042 €
  • Oberösterreich - Linz: 415 €
  • Niederösterreich - Mödling: 512 €
  • Kärnten - Klagenfurth: 229 €
  • Burgenland - Eisenstadt: 236 €

Grundstückspreise Östereich: Gemeinden mit niedrigen Preisen

Ist eine Lage wenig gefragt oder aber so viel Bauland vorhanden, dass das Angebot die Nachfrage übersteigt, drückt das die Preise. Eine Übersicht über die günstigsten Bezirke je Bundesland:

  • Wien - Rudolfsheim-Fünfhausen: 428 €
  • Vorarlberg - Bludenz: 428 €
  • Tirol - Reutte: 188 €
  • Steiermark - Hartberg-Fürstenfeld: 48 €
  • Salzburg - Tamsweg: 117 €
  • Oberösterreich - Rohrbach: 60 €
  • Niederösterreich - Amstetten: 42 €
  • Kärnten - Hermagor: 55 €
  • Burgenland - Jennersdorf: 32 €
  • Sie möchten wissen, wie hoch die Grundstückspreise genau in Ihrer Region sind?
    Dann finden Sie in unseren kostenlosen Preisspiegeln für jedes Bundesland die aktuellen Preise pro Bezirk für Grundstücke, Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Wohnungen unter den folgenden Links zum Download.

2. Preisspiegel mit Grundstückspreisen für Ihre Region – Download-PDF

Immobilienpreisspiegel mit Grundstückspreisen für alle Bundesländer pro Bezirk / Stadtteil:

In unserem kostenlosen Immobilienpreisspiegel für die einzelnen österreichischen Bundesländer finden Sie nicht nur alle aktuellen Grundstückspreise auf Bezirksebene sondern auch die jeweiligen Haus- und Wohnungspreise. Zusätzlich erhalten Sie 25 Tipps zum Immobilienverkauf!

3. Welche Faktoren beeinflussen den Grundstückspreis?

Neben der Lage spielt bei der Entwicklung der Grundstückspreise vor allem die Verfügbarkeit und die Nachfrage eine Rolle. Stehen in Ihrer Region nur wenige Baugrundstücke zum Verkauf und gibt es viele Kaufinteressenten, treibt dies die Bauplatz-Preise in die Höhe. In den Corona-Jahren 2020/2021 ist die Nachfrage nach Immobilien stark angestiegen (Mehr dazu: Immobilienpreise - Nachfrage & Prognose).


Außerdem maßgeblich für den Preis eines Grundstücks ist dessen Bebaubarkeit: In der Regel liegt ein Bebauungsplan für ein Grundstück vor und gibt Aufschluss über die Art der möglichen baulichen Nutzung, etwa als Wohnbaufläche, gemischte Baufläche, gewerbliche Baufläche etc. Sollte es für ein Grundstück keinen Bebauungsplan geben, so ist die Bebauung in der Nachbarschaft maßgeblich. Ist eine mehrgeschossige Bebauung möglich, steigert dies den Grundstückswert. Ist hingegen nur eine Bebauung mit einem Einfamilienhaus erlaubt, fällt der Grundstückspreise vergleichsweise geringer aus. Bevor Sie also den Kaufvertrag für ein Grundstück unterschreiben, sollten Sie unbedingt den Bebauungsplan einsehen

4. Grundstückspreis-Prognose: Entwicklung 2022 & 2023

Vor allem in Metropolregionen ist Baugrund rar, so dass die Bauland-Preise hier voraussichtlich auch 2022 und 2023 weiter steigen werden. In ländlicheren Regionen ist das Angebot größer und die Bauland-Preise sind weniger hoch. Allerdings hat auch abseits der Metropolen die Nachfrage angezogen, da durch den Trend zum Homeoffice für mehr Menschen einen ländlichen Wohnort möglich wird. Die erhöhte Nachfrage lässt daher wohl auch hier die Grundstückpreise in 2022 und 2023 steigen. Allerdings weniger deutlich als in den Metropolen. Denn während in den Ballungszentren auch Investoren und Anleger eifrig Wohnungen einkaufen, sind es in ländlichen Regionen häufiger Privatkäufer, die Baugrund für Einfamilienhäuser erwerben. Deren Preisrahmen ist begrenzter als der von Investoren. Zudem könnte auch die von der Finanzmarktaufsicht (FMA) für Mitte 2022 geplante Reglementierung bei der Vergabe Wohnbaukrediten die Nachfrage etwas abschwächen (mehr Infos unter Immobilienmarkt 2022). Fazit: Weiter steigende Preise sind zu erwarten, jedoch wohl weniger deutlich als in 2021.

Bitte schicken Sie mir den Immobilienpreisspiegel mit allen Grundstückspreisen für meine Region als E-Book zu.

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