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Grundstückspreise Österreich: Preisübersicht für 2017

Grundstück verkaufen

Das Haus am See oder die Stadtvilla nahe der Innenstadt – viele Österreicher wünschen sich ein Eigenheim. Beliebt sind dabei vor allem Grundstücke, auf denen sich ein Haus errichten lässt. Dies macht sich bei den Baugrundstücken bemerkbar. Die Quadratmeterpreise für Bauland weisen in den städtischen Regionen Steigerungsraten von derzeit bis zu 8% auf. Neben der Lage spielt bei der Entwicklung der Grundstückspreise vor allem die Verfügbarkeit eine Rolle.

Stehen in Ihrer Region nur wenige Baugrundstücke zum Verkauf, liegt die Preiserwartung entsprechend höher. Welche Preise werden für Grundstücke in der Steiermark gezahlt und wo sind die Quadratmeterpreise in Österreich am höchsten? In dieser umfangreichen Auflistung erhalten Sie einen Überblick zu den Quadratmeterpreisen, die für Grundstücke aktuell gezahlt werden.

Hinweis von immoverkauf24:

Bei der folgenden Auflistung der Grundstückspreise in den einzelnen Bundesländern in Österreich handelt es sich um Richtwerte. Diese berücksichtigen keine speziellen Besonderheiten wie Liebhaberpreise und örtlich beschränkte Einflüsse.

Grundstückspreise Wien – beste Lage hat ihren Preis

Wien Grundstückspreise

In der Hauptstadt Österreichs werden für Grundstücke wie erwartet Spitzenpreise gezahlt. Die Spanne reicht von rund 500 Euro pro Quadratmeter in den Außenbezirken bis zu 8.960 Euro pro Quadratmeter in der Wiener Innenstadt. Einer der günstigsten Stadtteile ist Simmering, hier können Sie Grundstücke für unter 300 Euro pro Quadratmeter finden.

Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass Baugrundstücke in Wien knapp sind. Gerade in gefragten Lagen werden für Bauland daher Premiumpreise verlangt.

Der Vergleich von Quadratmeterpreisen für Bauland lohnt sich insbesondere beim Blick auf die Verkaufspreise in Wien. Grundstücke in den städtischen Lagen sind teuer. Wenn Sie hingegen auf das Umland ausweichen, bezahlen Sie deutlich weniger für Ihre Immobilie. Beim Kauf eines Grundstücks sollten Käufer eine Reihe von Kriterien beachten. Dazu gehört unter anderem die Grundstücksgröße. Wer sich eine größere Hausgrundfläche und einen Garten wünscht, wird etwa in Floridsdorf mehr für sein Geld bekommen als in Döbling.

Grundstückspreise Steiermark – Land der Schlösser und der kulinarischen Genüsse

Graz Steiermark Grundstückspreise

Bei der Betrachtung der Grundstückspreise in der Steiermark fällt der Unterschied zwischen Stadtlage und Land auf. Gerade in der Landeshauptstadt Graz sind besonders hohe Preise an der Tagesordnung. Während im Grazer Bezirk Jakomini bis zu 350 Euro/m2 realistisch sind, kosten Grundstücke in einigen Ortschaften im Murtal nur 30 Euro/m2. Ein horrender Unterschied.

Generell lässt sich jedoch feststellen, dass Immobilienpreise in der Steiermark im Vergleich weiter im unteren Bereich liegen. Baugründe finden sich häufig in idyllischer Lage –immerhin besteht die Steiermark zu drei Viertel aus Wäldern, Wiesen sowie Obst- und Weingärten.

Grundstückspreise Oberösterreich – ein Zentrum der österreichischen Industrie

Linz Oberösterreich Grundstückspreise

Das Bundesland Oberösterreich hat mit seiner Hauptstadt Linz einen wichtigen Wirtschaftsstandort. Die Grundstückspreise in Linz liegen bei 150 Euro bis 250 Euro im Stadtteil Kleinmünchen und bei bis zu 600 Euro pro Quadratmeter in Freinberg und Froschberg.

Rund um den Attersee werden Grundstückspreise von rund 110 Euro bis 180 Euro pro Quadratmeter gezahlt, für direkte Wasserlage mit Seeblick sind es allerdings etwa 700/Quadratmeter. Grundstücke in der Stadt Steyr kosten zwischen 120 Euro und 190 Euro pro Quadratmeter.

Die Grundstückspreise für Bauland liegen in vielen Gegenden in Oberösterreich jedoch im zweistelligen Bereich. Damit gehört das Bundesland zu den Regionen, in denen sich der Kauf eines Grundstücks auszahlen kann. Achten Sie beim Kauf darauf, dass es sich um erschlossenes Bauland handelt. Unerschlossene Grundstücke sind zwar preiswerter, dafür müssen Sie sich selbst um alle Leitungen kümmern und die Erschließungskosten selbst tragen.

Grundstückspreise Tirol – Alpenregion an der Grenze zu Italien

Innsbruck Tirol Grundstückspreise

Grundstücke in Tirol weisen Preise von bis zu 2.000 Euro pro Quadratmeter in Kitzbühel und 500 Euro bis 800 Euro pro Quadratmeter in Innsbruck auf. Niedrigere Preise werden für Grundstücke in ländlichen Lagen bezahlt. In Schwaz zum Beispiel kostet ein Grundstück zwischen 290 Euro und 390 Euro pro Quadratmeter.

Bevor Sie den Kaufvertrag für ein Grundstück unterschreiben, sollten Sie den Bebauungsplan einsehen. Dieser informiert Sie darüber, welche Art von Bebauung zulässig ist. Sollte es für das Grundstück keinen Bebauungsplan geben, so ist die Bebauung in der Nachbarschaft maßgeblich.

Grundstückspreise Salzburg – Mozartstadt und Verkehrsknotenpunkt

Salzburg Grundstückspreise

Preise für Baugrundstücke in Salzburg Stadt schwanken abhängig von der Lage: Für ein Grundstück in Salzburg-Aigen müssen Sie bis zu 1.300 Euro/Quadratmeter bezahlen, in Salzburg-Lehen hingegen nur 450 bis 650 Euro/Quadratmeter. Im Salzburger Ortsteil Riedenburg werden Grundstücke zwischen 600 Euro und 1.100 Euro/m2 verkauft. Damit gehört Salzburg zu den teuersten Pflastern.

Wichtig: Neben dem Grundstückspreis fallen weitere Kosten an: Die Grunderwerbsteuer, die Eintragung in das Grundbuch, die Gebühr für die Eintragung von Pfandrechten sowie Kaufnebenkosten sollten vom Käufer eingeplant werden. Hinzu kommt die Maklerprovision.

Grundstückspreise Kärnten – Immobilien im südlichsten Bundesland

Kärnten Klagenfurt Grundstückspreise

Der Grundstückspreisatlas für Kärnten zeigt Verkaufspreise in Höhe von bis zu 300 Euro pro Quadratmeter in Klagenfurt am Wörthersee und 40 Euro pro Quadratmeter in Villach-Land. In Feldkirchen sind Baugrundstücke für rund 100 Euro bis 130 Euro pro Quadratmeter zu haben. In Sankt Veit an der Glan kosten Grundstücke zwischen 100 Euro und 150 Euro pro Quadratmeter. Im südlichsten Bundesland finden Käufer eine gute Auswahl an Baugrund vor. Wer ein Grundstück als Kapitalanlage kaufen möchte, sollte sich über eventuell vorhandene Baufristen oder Bauverpflichtungen vom Makler aufklären lassen.

Wenn keine solche Pflichten bestehen, muss das Bauland nicht zwingend bebaut werden und ist auch für Anleger interessant. In Kärnten wird auch Bauland speziell für Ferienhäuser angeboten. Diese Grundstücke befinden sich meist in prädestinierter Lage in Ski- und Wandergebieten.

Grundstückspreise Niederösterreich – historische Region und größtes Bundesland

Wiener Neustadt Niederösterreich

Im Bundesland Niederösterreich sind die Grundstückspreise rund um die Stadt Wien am höchsten: In Mödling erwarten Sie Preise von bis zu 600 Euro pro Quadratmeter. Preiswerter sind Grundstücke in Zwettl im Waldviertel, dort bezahlen Sie etwa 30 Euro bis 130 Euro pro Quadratmeter.

Aufgeschlossene Bauparzellen gibt es in Niederösterreich in großer Vielfalt. Beim Preis macht sich ganz klar die Lage bemerkbar. Im Vergleich sind die Quadratmeterpreise für Baugrund im historischen Kernland nur wenig gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Immobilienkäufer können daher durchaus noch Grundstücke finden, die ins Budget passen.

Grundstückspreise Burgenland – Teil der Europaregion Centrope

Eisenstadt Burgenland Grundstückspreise

Im Burgenland gehört Neusiedl am See zu den teureren Regionen für Immobilien. Grundstückspreise liegen hier bei 200 Euro bis 350 Euro pro Quadratmeter. In Güssing werden für Grundstücke niedrigere Preise von 30 Euro bis 40 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Unser Tipp: In ländlichen Lagen ist es beim Kauf von Baugrund sinnvoll, sich Zukunftsprognosen für die Region anzuschauen. Wie entwickelt sich die Wirtschaft in den Städten, sind neue Straßennetze geplant, hat die Gemeinde für die Zukunft Investitionen geplant? Solche Entwicklungen können den Preis für ein Grundstück beeinflussen und sind daher für Käufer und Verkäufer wichtig.

Grundstückspreise Vorarlberg – Urlaubsregion am Bodensee

Bregenz Vorarlberg Grundstückspreise

Grundstücke in Vorarlberg kosten je nach Lage zwischen 350 und 450 Euro/m2 in Dornbirn und 300 bis 400 Euro/m2 in Feldkirch. In Bregenz liegen die Grundstückspreise höher: Hier in der Landeshauptstadt wird für Bauland auf dem Immobilienmarkt bis zu 700 Euro/m2 von Käufern bezahlt.

Die Grundstückspreise sind in Vorarlberg 2017 höher auf neue Spitzenplätze geklettert als in allen anderen Bundesländern. Beliebt sind die Ballungsgebiete. Dieser Preisanstieg mag vor allem an der Nachfrage liegen, der nur ein begrenztes Angebot gegenübersteht. Käufer konkurrieren auf dem Immobilienmarkt mit Bauträgern um die Baugrundstücke.

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