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Aktuelle Immobilienpreise in Österreich: Preisentwicklung & Preisspiegel 2020

Wer eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchte, der sollte sich über die aktuellen Immobilienpreise am örtlichen Immobilienmarkt informieren. Hier erfahren Sie alles zu den aktuellen Immobilienpreisen sowie zur voraussichtlichen Entwicklung der Immobilienpreise. Inkl. kostenlosem Immobilienpreisspiegel zum Herunterladen.

1. Aktuelle Immobilienpreise Österreich: Wie haben sich die Preise entwickelt?

Der Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt hat sich in Österreich im vergangenen Jahr wie erwartet fortgesetzt. Auch 2020 wird dieser Trend voraussichtlich weitergehen. Jedoch hat sich 2019 vielerorts keine neue Preisexplosion eingestellt, sondern es lässt sich vielmehr eine Verlangsamung der Preisentwicklung bei österreichischen Immobilien beobachten.

Für Immobilien in begehrter Lage bezahlen Käufer weiterhin absolute Spitzenpreise. So verwundert es nicht, dass die Quadratmeterpreise für Baugrund in einigen Gegenden neue Rekordstände erreicht haben. Dazu gehören in erster Linie urbane und attraktive Wohnlagen. Lagebedingte Unterschiede gibt es sowohl zwischen städtischen und ländlichen Gebieten als auch zwischen den einzelnen Bundesländern. Während Wien bei den durchschnittlichen Bodenpreisen klarer Spitzenreiter ist (667 €/m²), ist Bauland in der Steiermark österreichweit am günstigsten (88 €/m²). Betrachtet man die Preise der Baugrundstücke im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr, so haben sie um sechs Prozent zugelegt.

Auch Reihenhäuser mit mittlerem Wohnwert und durchschnittlich 100 Quadratmeter Wohnfläche sind teurer geworden, die Steigerung liegt bei sieben Prozent.

Was gebrauchte Eigentumswohnungen mit durchschnittlich 70 Quadratmetern in mittlerer Wohnlage angeht, so haben sie 2019 in ganz Österreich im Schnitt 1.900 € gekostet. Am teuersten sind gebrauchte ETW in Wien (3.103 €/m²), gefolgt von Tirol (2.451 €/m²) und Salzburg (2.405 €/m²). Vergleichsweise günstig zu haben sind ETW noch in der Steiermark (1.270 €/m²).

Bei Einfamilienhäusern mit einer Durchschnittsgröße von 150 Quadratmetern ist der Preis im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent auf 2.095 €/m² im landesweiten Durchschnitt gestiegen. Am teuersten ist hier Vorarlberg mit 3.0855 €/m².

Für weitere Informationen nutzen Sie unsere Karte und sehen Sie selbst, ob die Immobilienpreise gestiegen oder gefallen sind. Sie können sich durch Anklicken des Bundeslandes die Preisspanne und Preisänderung zum Vorjahr anzeigen lassen:

2. Wovon hängen die Immobilienpreise ab?

Dass sich die Immobilienpreise nach Ausstattung und Größe unterscheiden, ist für die meisten offensichtlich. Ein Einfamilienhaus kostet logischerweise mehr als eine 2-Zimmer Wohnung. So beeinflussen die folgenden Faktoren die Haus- und Wohnungspreise:

  • Größe von Haus und Grundstück
  • Wohnfläche
  • Baujahr (am teuersten sind meist Neubauimmobilien bei Erstbezug)
  • Zustand der Immobilie
  • Mögliche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

Was macht aber den Preisunterschied zwischen gleichwertigen Immobilien aus? Die Antwort ist klar: die Lage. Die Polarisierung der Immobilienpreise zwischen städtischen und ländlichen Regionen wächst seit Jahren stark und es ist auch kein Ende dieser Immobilienpreisentwicklung in Sicht. So kosten Wohnungen in der Wiener Innenstadt durchschnittlich knapp 15.000 €/m², während sie in der Donaustadt nur einen Drittel kosten – also knapp 5.000 €/m².

Der Grund: Die Nachfrage nach innerstädtischen Immobilien ist ungebrochen hoch und das Angebot beschränkt – eine Top-Ausgangslage für Immobilienverkäufer. Während in weniger dicht bebauten Gegenden durch Neubautätigkeit neue Immobilien gebaut werden können, ist der Platz in innerstädtischen Gebieten beschränkt. Durch die hohe Anzahl an Interessenten, können Verkäufer die Preise stets hoch ansetzen.

Wenn auch Sie wissen möchten, wie sich die Immobilienpreise in Ihrer Gemeinde entwickelt haben, dann fordern Sie kostenlos den aktuellen Immobilienpreisspiegel an.

3. Prognose Immobilienpreisentwicklung: Auswirkungen der Corona-Krise auf die Immobilienpreise

Experten sind sich nicht einig, was die nächsten Jahre bringen werden. Anzeichen einer Abkühlung oder sogar Rezession in den europäischen Märkten sind auch in den Immobilienmärkten spürbar. Solange die Leitzinsen aber weiterhin auf dem derzeitigen Tiefstand bleiben, dürften die Immobilienpreise auch nächstes Jahr im Durchschnitt steigen.

Selbst die Corona-Pandemie hat bisher kaum Auswirkungen auf die Verkäufe im österreichischen Markt gehabt. Im ersten Halbjahr 2020 gab es mehr Verkäufe als im Vorjahr. Das mag aber auch daran liegen, dass bis Mitte März, also vor dem Shutdown, Immobiliengeschäfte noch uneingeschränkt möglich waren. Erst in der Betrachtung des Ganzjahres lassen sich wohl verbindlichere Aussagen treffen. 

Bisher ist ein Preisrückgang generell nur in moderater Form zu verzeichnen – und hierbei sind Wohnungen stärker betroffen als Einfamilienhäuser. Am stärksten wirken sich die Rückgänge bei Gewerbeimmobilien aus. Lässt man Wien in der Betrachtung außen vor, zeigt sich bei Einfamilienhäusern sogar eine Preissteigerung. Möglicherweise ist diese Entwicklung auf den durch die Pandemie verstärkten Wunsch vieler Menschen zurückzuführen, einen eigenen Garten oder ein eigenes Arbeitszimmer zu Homeoffice-Zwecken zu besitzen. Entsprechend werden sich auch die Preise für Baugrundstücke voraussichtlich weiter nach oben entwickeln.

Auch die Tatsache, dass der Wohnimmobilienmarkt als krisensichere Investmentmöglichkeit gilt, dürfte diesen Trend verstärken. Die Nachfrage nach Immobilien übersteigt stets das Angebot.

Tendenziell dürfte nur an wenigen Orten überhaupt eine Stabilisierung des Preisniveaus möglich sein. So gibt es Anzeichen dafür, dass sich besonders die Immobilienmärkte in Metropolen wie Wien überhitzt haben und mittelfristig auf eine Konsolidierung zusteuern. Da die Immobilienpreisentwicklung aber stark von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängig ist, sind genaue Prognosen schwierig.

Die Nachfrage nach Baugrund und Immobilien wird aber auch 2020 weiterhin hoch sein. Zu beobachten ist außerdem, dass immer mehr Käufer auf die Vororte der Metropolen ausweichen und die Immobilienpreise dort schneller ansteigen. Wenn Sie derzeit über einen Immobilienverkauf nachdenken, wird sich 2020 als ein gutes Jahr erweisen. Die anhaltende Nachfrage nach Baugrund und Wohnimmobilien führt dazu, dass Verkäufer vielerorts mehr für ihre Immobilie verlangen können.

immoverkauf24 Tipp

Sie möchten mehr zum Thema Immobilienblase erfahren? Lesen Sie hier, wie eine Immobilienblase entsteht und was das Platzen dieser für Auswirkungen auf Immobilieneigentümer und Kaufinteressenten hat.

4. Immobilienpreise in den österreichischen Bundesländern

Die Preisentwicklung in Österreich ist regional sehr unterschiedlich. Die Immobilienpreise in städtischen Lagen übertreffen die in ländlichen Lagen bei Weitem. Entsprechend gibt es sowohl Unterschiede innerhalb aber auch zwischen den verschiedenen Bundesländern in Österreich. Für den Immobilienkauf und Immobilienverkauf bedeutet dies jeweils unterschiedliche Gegebenheiten.

  • Wien

Bedingt durch die große Nachfrage und die beschränkten baulichen Möglichkeiten ist Wien bei den Immobilienpreisen voraussichtlich auch 2020 mit Abstand österreichischer Spitzenreiter. Die Tendenz ist dabei weiter steigend. Eine Konsolidierung des überhitzten Immobilienmarkts ist kurzfristig nicht in Sicht. Immobilienbesitzer können sich an einer erheblichen Wertsteigerung erfreuen. Lesen Sie mehr zu den genauen Angaben der Immobilienpreise in Wien.

  • Salzburg

Salzburg liegt bei den Immobilienpreisen österreichweit weit vorne, dies insbesondere bei Mietwohnungen, die im Schnitt 13,15 €/m² kosten. Schwierig für Kaufinteressenten erschwinglichen Wohnraum zu finden. Wer überlegt seine Immobilie zu verkaufen, hat dagegen die Möglichkeit Top-Preise zu erzielen. Lesen Sie mehr auf unserer Seite Immobilienpreise Salzburg.

  • Linz – Oberösterreich

Bedingt durch die große Nachfrage nach Wohnraum in städtischen Lagen sind die Preise auch in Oberösterreich und insbesondere Linz steigend. Dies nicht nur an guten, sondern auch an mäßigen Lagen. Genaue Angaben finden Sie auf unserer Seite zu den Immobilienpreisen in Oberösterreich.

  • Klagenfurt – Kärnten

Immobilienkäufer können sich an vergleichsweise günstigen Immobilienpreisen in Kärtnen erfreuen. Im österreichischen Vergleich liegen sie eher im unteren Bereich – auch wenn die Preise für Bauland hier am Stärksten gestiegen sind. Die Grundstückspreise in Klagenfurt liegen bei durchschnittlich 204 €/m². 

  • Innsbruck – Tirol

Die Preise im Tirol sind durch hohe Preisunterschiede zwischen Stadt und Land geprägt. Nachdem die Mietpreise in Innsbruck 2018 leicht gesunken sind, sind sie 2019 wieder angestiegen und zählen nach wie vor zum österreichischen Spitzenfeld. Finden Sie hier genaue Angaben zu den Immobilienpreisen im Tirol.

  • Graz – Steiermark

Die Immobilienpreise in der Steiermark sind im landesweiten Vergleich moderat und entwickeln sich tendenziell seitwärts. Dennoch besteht ein beträchtlicher preislicher Unterschied zwischen den ländlichen Gegenden und der Landeshauptstadt Graz.

  • Vorarlberg

Bei den Preisen von Einfamilienhäusern liegt Vorarlberg österreichweit an der Spitze. Auch Baugrund ist bei Kaufinteressenten äußerst gefragt. Dies liegt an der großen Nachfrage nach Wohneigentum im gesamten Rheintal, das nach Wien und Graz eines der größten Ballungszentren des Landes ist. Lesen Sie mehr zu den genauen Angaben der Immobilienpreise für Vorarlberg.

5. Aktuellen Immobilienpreisspiegel 2020 anfordern

Füllen Sie einfach das untenstehende Formular aus, um den allgemeinen Preisspiegel für die österreichischen Immobilienmärkte zu bestellen. Die regionalspezifischen Preisspiegel finden Sie bei den Unterseiten der einzelnen Bundesländer.

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