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Immobilienmarkt: Aktuelle Immobilienpreise, Preisspiegel 2020 & Preisentwicklung 2021

Die Immobilienpreise sind auch im Corona-Jahr 2020 sowohl in Wien als auch in ganz Österreich kräftig weiter gestiegen. Aktuelle Preise, die Preisentwicklung 2021 und eine Prognose für 2022 finden Sie hier und erhalten den Preisspiegel kostenlos zum Herunterladen.

1. Immobilienpreise: Die Entwicklung in Wien und Österreich

Im Corona-Jahr 2020 haben sich die Immobilienpreise noch deutlicher als in den Vorjahren verteuert, und zwar sowohl in Wien und anderen Ballungszentren als auch im ländlicheren Österreich. Die Pandemie hat nicht nur für einen zusätzlichen Nachfrageschub gesorgt, sondern auch für eine Verschiebung der Nachfrage: Zwar sind Immobilien in Wien und anderen Großstädten nach wie vor begehrt, höher ist die Konkurrenz inzwischen jedoch in den Speckgürteln, vor allem um familientaugliche Eigenheime. Und auch in ländlichen Regionen steigt die Nachfrage und verteuern sich Immobilien, dank Homeoffice wird das Wohnen im Grünen für immer mehr Menschen möglich.

Die Prognose einiger Experten zu Anfang der Corona-Krise, die Pandemie könne zu stagnierenden oder gar fallenden Preisen führen, hat sich nicht bewahrheitet  im Gegenteil: Die jüngsten Daten des Wohnimmobilienpreisindexes der Österreichischen Nationalbank OeNB aus dem 3. Quartal 2020 zeigen, dass die Preise von Wohnungen und Einfamilienhäusern so stark stiegen wie seit rund 18 Jahren nicht mehr.

Der Überblick über die Immobilienpreisentwicklung von Wohnungen und Einfamilienhäusern in Österreich (ohne Wien):

Immobilienpreisindex & Immobilienpreise Österreich: 

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  • Preise Wohnimmobilien Österreich insgesamt

Auch im restlichen Österreich haben sich Immobilien 2020 noch einmal deutlicher als in den Vorjahren verteuert, wie die steilen Verläufe der Linien der Indizes verdeutlichen. Während 2019 insgesamt nur leichte Preissteigerung pro Quartal zu verzeichnen waren, gab es ab dem 2. Quartal wieder einen Preissprung, der im 3. Quartal mit einer Steigerung von 3,48 Prozent zum Vorquartal noch deutlicher ausfiel. Auch im Vergleich zum Vorjahr verteuerten sich Immobilien in Österreich mit 9,7 Prozent deutlich.

  • Preise von Einfamilienhäusern in Österreich

Die Preise von Einfamilienhäusern stiegen in der ganzen Republik ab dem 2. Quartal 2020 deutlich: um 4,18 Prozent im 2. Quartal 2020 und um 3,64 Prozent jeweils zum Vorquartal. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine Preissteigerung um 10,6 Prozent (Q2 2020) und 12,1 Prozent (Q3 2020). Auch außerhalb der Ballungszentren nimmt die Nachfrage nach Einfamilienhäusern zu, weil die Heimarbeit das Wohnen in größerer Entfernung zum Arbeitsplatz ermöglicht.

  • Preise von Eigentumswohnungen in Österreich

Eigentumswohnungen im restlichen Österreich verteuerten sich im 3. Quartal 2020 um 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Eine ähnliche Preissteigerung hatte zuletzt 2018 stattgefunden. Bei Eigentumswohnungen außerhalb Wiens ist die Differenz von Angebot und Nachfrage in der Regel nicht so drastisch wie in der Hauptstadt. Aber auch hier zeigt die Pandemie ihre Wirkung und verstärkt die Nachfrage. 

  • Preise Wohnimmobilien in Wien 

Die Preise von Wiener Wohnimmobilien haben in 2020 im Vergleich zum Vorjahr noch einmal kräftig angezogen (die nach Wohnungen und Häusern aufgeschlüsselte Entwicklung & Preisindex unter Immobilienpreise Wien). Besonders drastisch verlief die Teuerung im 3. Quartal 2020: Die Preise stiegen um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Das bedeutet eine Steigerung um 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr - eine so deutliche Preissteigerung war zuletzt 2012 zu verzeichnen.

2. Immobilienpreise pro Bundesland: Quadratmeterpreise

Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Wohnungen und Häuser (basierend auf den Angebotspreisen von Immobilienscout24) haben 2020 stark angezogen:

  • Besonders verteuerten sich Häuser mit einem Plus von 11,6 Prozent auf 3.360 Euro pro Quadratmeter.
  • Wohnungen legten um 7,4 Prozent zu und kosteten 2020 im Schnitt 4.831 Euro pro Quadratmeter.

Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise pro Bundesland im Überblick:

Bundesland Kaufpreise Wohnungen in € pro qm Kaufpreise Häuser in € pro qm
Burgenland € 3.091 € 2.191
Kärnten € 3.490 € 2.360
Niederösterreich € 3.723 € 3.117
Oberösterreich € 3.499 € 2.768
Salzburg € 5.143 € 4.872
Steiermark € 3.573 € 2.705
Tirol € 5.503 € 5.506
Vorarlberg € 5.174 € 4.451
Wien  € 5.340 € 4.987
Österreich € 4.831 € 3.360

 

Quelle: Immobilienscout24.at; die Daten basieren auf den Angebotspreisen 2020 des Immobilienportals

► Durch Klick auf Ihr Bundesland in der folgenden Kartenansicht können Sie sich die Preisspanne von Immobilien der Region sowie Preisänderung zum Vorjahr anzeigen lassen.

Die Daten beruhen auf dem Immobilienpreisspiegel der Wirtschaftskammer Österreich - WKO - und basiert auf den tatsächlichen Kaufpreisen von 2019. Die Preise fallen daher tendenziell etwas niedriger aus als die Angebotspreise von Immobilienscout24.

  • Wien

Bedingt durch die große Nachfrage und den beschränkten Baugrund belegt Wien einen Spitzenplatz bei den Immobilienpreisen, wird aber inzwischen von Tirol überholt. In der Hauptstadt kosteten Wohnungen 2020 im Schnitt 7,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Häuser verteuerten sich um 4,9 Prozent. Damit fallen die Preissteigerungen in Wien geringer aus als in anderen Bundesländern, jedoch ist das gesamte Preisniveau bereits sehr hoch. 
Die Wiener Mietpreise lagen 2020 im Schnitt bei 15,80 Euro pro Quadratmeter und erhöhten sich um 4,8 Prozent, was im Vergleich der Bundesländer eine deutliche Teuerung darstellt. Für Mieter ist das keine gute Nachricht, für Anleger und Investoren hingegen schon, da sich der Kauf trotz hoher Preise bei weiter steigenden Mieten lohnt. Weitere Details finden Sie auf Immobilienpreise in Wien.

  • Niederösterreich

Die Immobilienpreise in Niederösterreich liegen im bundesweiten Vergleich eher niedrig, jedoch verteuerten sich auch hier Wohnungen um 10,2 Prozent, Häuser wurden um 10,9 Prozent teurer. Die Mietpreise zogen nur geringfügig um 0,5 Prozent an – der geringste Anstieg im Bundesvergleich – und lagen 2020 im Schnitt bei 11,20 Euro pro Quadratmeter.

  • Oberösterreich

Bedingt durch die große Nachfrage nach Wohnraum in städtischen Lagen steigen die Preise auch in Oberösterreich und insbesondere Linz deutlich: Um 4,4 Prozent verteuern sich Wohnungen und 12,1 Prozent mehr als im Vorjahr müssen Hauskäufer zahlen. Die Mieten stiegen im Schnitt um 3,2 Prozent auf 11,10 Euro pro Quadratmeter. Genaue Angaben finden Sie auf unserer Seite zu den Immobilienpreisen in Oberösterreich.

  • Salzburg

Die Immobilienpreise in Salzburg sind mit die höchsten in Österreich und verteuern sich weiter deutlich: Um 5,3 Prozent stiegen die Wohnungspreise in 2020, um 13,1 Prozent stiegen die Häuserpreise. Die Mietpreise lagen im Schnitt bei 15 Euro pro Quadratmeter und stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent. Schwierig für Kaufinteressenten erschwinglichen Wohnraum zu finden. Wer hingegen einen Immobilienverkauf erwägt, hat dagegen die Möglichkeit, Höchstpreise zu erzielen. Lesen Sie mehr auf unserer Seite Immobilienpreise Salzburg.

  • Burgenland

Die Immobilienpreise im Burgenland leigen im Bundesvergleich am niedrigsten. Jedoch fielen die Preissteigerungen bei Wohnungen mit +17 Prozent österreichweit am stärksten aus. Häuser verteuerten sich um 8 Prozent. Auch die Mietpreise liegen im Vergleich mit 9,30 Euro pro Quadratmeter relativ niedrig. Außergewöhnlich ist, dass sie im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent sanken. Damit ist das Burgenland die einzige Region mit im Schnitt sinkenden Mietpreisen

  • Kärnten

Immobilienkäufer können sich an vergleichsweise günstigen Immobilienpreisen in Kärnten erfreuen. Jedoch verteuerten sich 2020 auch hier Wohnungen um 9,0 Prozent, die Häuserpreise stiegen jedoch "nur" um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – das ist im Bundesvergleich der geringste Anstieg. Auch die Mieten sind weniger hoch als in anderen Bundesländern: 2020 lag der Schnitt bei 10,20 pro Quadratmeter, Mietwohnungen kosteten damit 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Preise für Bauland sind hier hingegen am stärksten gestiegen: Die Grundstückspreise in Klagenfurt lagen bei durchschnittlich 204 Euro pro Quadratmeter

  • Tirol

Die Immobilienpreise in Tirol waren 2020 die höchsten im Bundesvergleich und verteuern sich weiter: 9,1 Prozent mehr mussten Käufer für Wohnungen zahlen, satte 18,2 Prozent mehr verteuerten sich Häuser, die Tiroler Preise stiegen damit am stärksten in ganz Österreich. Auch die durchschnittlichen Mietkosten liegen inzwischen höher als in Wien, nämlich bei 16 Euro pro Quadratmeter. Besonders deutlich stiegen sie in Innsbruck, im Schnitt um 5,1 Prozent seit 2019. Jedoch bringt das Jahr 2021 durch Pandemie-bedingte Beschränkungen z.T. starke finanzielle Einbußen für Haushalte und Unternehmen besonders in den Tourismushochburgen mit sich: Im Jänner 2021 lagen die Arbeitslosenzahlen um 200 bis 445 Prozent höher als im Vorjahr und stiegen auf 41.239 Arbeitslose Anfang Februar 2021 (gegenüber 3.309 offene Stellen). Weitere Angaben zu den Immobilienpreisen im Tirol.

  • Steiermark

Die Immobilienpreise in der Steiermark sind im landesweiten Vergleich moderat, stiegen 2020 deutlicher als in den Vorjahren, im Bundesvergleich jedoch ebenfalls verhalten: Um 12,4 Prozent verteuerten sich Wohnungen, Häuser kosteten 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Es besteht jedoch ein beträchtlicher preislicher Unterschied zwischen den ländlichen Gegenden und der Landeshauptstadt Graz. Die Mieten liegen bei vergleichsweise niedrigen 11,10 Euro pro Quadratmeter, was eine verhaltende Preissteigerung von 2,6 Prozent bedeutet.

  • Vorarlberg

Immobilienpreise von Vorarlberg liegen österreichweit im oberen Drittel: 2020 stiegen die Wohnungspreise um 10 Prozent, Häuser wurden 12,1 Prozent teurer. Auch Baugrund ist bei Kaufinteressenten äußerst gefragt. Dies liegt an der großen Nachfrage nach Wohneigentum im gesamten Rheintal, das nach Wien und Graz eines der größten Ballungszentren des Landes ist. Die Mietpreise erhöhten sich um 4,1 Prozent auf durchschnittliche 15 Euro pro Quadratmeter. Mehr Informationen finden Sie unter Immobilienpreise für Vorarlberg.

immoverkauf24 Tipp

Sie möchten mehr zum Thema Immobilienblase erfahren? Lesen Sie hier, wie eine Immobilienblase entsteht und was das Platzen dieser für Auswirkungen auf Immobilieneigentümer und Kaufinteressenten hat.

3. Immobilienpreisentwicklung: Nachfrage & Prognose 2021 / 2022

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise 2021? Diese Frage ist durch die Pandemie für noch mehr Menschen relevant geworden. Vor allem die Nachfrage nach Einfamilienhäusern hat 2020 extrem zugenommen, und zwar vor allem in den weiteren Speckgürteln rund um Wien und Graz sowie in Regionen, die als Ferienorte attraktiv sind, wie Kärnten und die Steiermark. Diese Entwicklung wird voraussichtlich auch 2021 anhalten.

Die Anstieg der Nachfrage nach Einfamilienhäusern pro Bundesland im Überblick:

Anstieg der Häuser-Nachfrage in Österreich

 

  • Burgenland: + 55 %
  • Kärnten: + 76 %
  • Niederösterreich: + 63 %
  • Oberösterreich: 39 %
  • Salzburg: + 35 %
  • Steiermark: + 59 %
  • Tirol: + 39 %
  • Vorarlberg: + 34 %
  • Wien: +37 %

Immobilienpreisentwicklung 2021 & Prognose 2022

  • Einfamilienhäuser - künftige Entwicklung:

Die durchschnittlichen Preise von Einfamilienhäusern werden auch 2021 weiter steigen, weil es die favorisierte Wohnform von Familien ist, die es zunehmend mehr in suburbane oder ländliche Regionen zieht. Jedoch waren die Preissteigerungen in 2020 so deutlich, dass der Anstieg in 2021 zumindest gebremster ausfallen könnte. Das gilt auch für 2022, und zwar in besonderem Maße dann, wenn die Corona-Mutationen sehr viel länger als zunächst angenommen für Einschränkungen im öffentlichen Leben sorgen sollten. 

  • Eigentumswohnungen - künftige Entwicklung:

Eigentumswohnungen werden sich wohl auch 2021 weiter verteuern, da die Pandemie für einen erhöhten Bedarf sorgt, in Betongold zu investieren. Eine ähnliche starke Preissteigerung wie in 2020 ist in 2021 und 2022 jedoch nicht zu erwarten, u.a. weil mehr Haushalte und Unternehmen Pandemie-bedingt von finanziellen Einbußen betroffen sein werden, was sich auf die Nachfrage auswirken würde.

4. Immobilien-Wertsteigerung: Wovon hängt ein Immobilienpreis ab?

Dass Immobilien im vergangenen Jahr eine so starke Wertsteigerung erfahren haben, liegt maßgeblich an Marktfaktoren wie dem verstärkten Bedürfnis nach Immobilienbesitz und sicheren Investitionen, was die Nachfrage treibt. Die Bestimmung des Verkehrswertes einer Immobilie trägt diesen Aspekten Rechnung: Neben objektbezogenen Faktoren wie Ausstattung und Größe werden auch Marktfaktoren berücksichtig – und der am Markt erzielbare Preis durch Vergleich mit jüngst verkauften ähnlichen Objekten ermittelt. 

Folgende Eigenschaften der Immobilien beeinflussen die Haus- und Wohnungspreise:

  • Größe von Haus und Grundstück
  • Wohnfläche
  • Baujahr (am teuersten sind meist Neubauimmobilien bei Erstbezug)
  • Zustand der Immobilie
  • Mögliche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

Was macht aber den Preisunterschied zwischen Immobilien mit sehr ähnlichen Eigenschaften aus? Natürlich die Lage. Die Polarisierung der Immobilienpreise zwischen städtischen und ländlichen Regionen wuchs in den vergangenen Jahren stark. Der WKO-Immobilienpreisspiegel 2020 zeigt noch keine Trendumkehr dieser Immobilienpreisentwicklung. Jedoch zeichnet sich die Tendenz ab, dass die Preise in innerstädtischen Lagen zwar steigen, die Verteuerung in den Speckgürteln jedoch noch deutlicher ausfällt. So kosten Wohnungen in der Wiener Innenstadt durchschnittlich knapp 15.000 €/m², während sie in der Donaustadt nur einen Drittel kosten – also knapp 5.000 €/m². 2021 könnte sich die Lücke zwischen den Immobilienpreisen in der Stadt und auf dem Land etwas verkleinern, eben wegen dieser Nachfrageverschiebung in außerstädtische Gebiete

Grundsätzlich ist die Ausgangslage für Immobilienverkäufer sehr positiv. Die noch hohe Nachfrage in städtischen Gebieten und die steigende Nachfrage in ländlicheren Räumen ermöglich es, hohe Preise durchzusetzen. Niedrige Zinsen, (noch) vorhandene Finanzkraft von Privathaushalten und deren Sehnsucht nach Eigentum lässt Interessenten zudem tief in die Tasche greifen. 

Wenn auch Sie wissen möchten, wie sich der Preis Ihrer Immobilie entwickelt hat, können Sie eine kostenlose Immobilienbewertung anfordern.

5. Aktuellen Immobilienpreisspiegel 2020 anfordern

Mit Hilfe des Preisspiegels erhalten Sie einen Überblick über die Entwicklung der tatsächlichen Kaufpreise von Einfamilienhäusern, von Eigentumswohnungen und der Gesamtheit der Mietwohnungen. Quelle ist der Immobilienpreisspiegel 2020 der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), der die Preisentwicklung für 2019 wiedergibt. Jüngere Daten zu tatsächlichen Kaufpreisen der einzelnen Bundesländer liegen noch nicht vor.

Füllen Sie einfach das untenstehende Formular aus, um den allgemeinen Preisspiegel für die österreichischen Immobilienmärkte zu bestellen. Die regionalspezifischen Preisspiegel finden Sie bei den Unterseiten der einzelnen Bundesländer.

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