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Immobilienpreise Niederösterreich 2018

In unserem Immobilienpreisspiegel für Niederösterreich, erfahren Sie, welche Verkaufspreise in den einzelnen Bezirken Niederösterreichs und in der Landeshauptstadt St. Pölten erzielt werden können – untergliedert in Hauspreise, Wohnungspreise und Grundstückspreise. Dazu erwarten Sie viele nützliche Tipps zum Immobilienverkauf.

1. Leben und Wohnen in Niederösterreich – Überblick Niederösterreichischer Immobilienmarkt

Immobilien in Krems

Niederösterreich ist das größte Bundesland der Republik. Die regionalen Unterschiede sind hier noch immer sehr groß. Die Eigentumsquote liegt bei 62 Prozent und ist damit eine der Höchsten in ganz Österreich (zum Vergleich: in Wien liegt die Eigentumsquote nur bei 19 Prozent).

Im Land der Einfamilienhäuser werden Häuser vor allem im Einzugsgebiet rund um Wien und in den Ballungsräumen stark nachgefragt, bei gleichzeitig steigenden Preisen. In diesen zentralen Lagen sind durch die hohe Nachfrage auch für Eigentumswohnungen, Baugrundstücke und Reihenhäuser Preissteigerungen zu erwarten. Besonders stark ist die dynamische Bevölkerungsentwicklung im Wiener Speckgürtel zu bewerten:

Die Lebensgewohnheiten der Menschen ändern sich und immer mehr Menschen ziehen zu. Weiters wächst die Quote an Einpersonenhaushalten. Gab es vor 30 Jahren noch ca. 768.000 Einpersonenhaushalte, so sind es mittlerweile knapp 1,5 Millionen. Bei gleichzeitig steigenden Wohnungspreisen führen diese Bedingungen zum Anstieg von Wohnungsbedarf und Immobilienpreisen. Verkäufer von Bestandsimmobilien dürfen sich darüber freuen, denn sie können aufgrund der allgemein gestiegenen Nachfrage für Wohneigentum derzeit hohe Preise verlangen.

2. Entwicklung der Immobilienpreise in Niederösterreich

Während die Immobilienpreise in den entlegenen ländlichen Gebieten durchaus auch mal stagnieren oder sogar zurückgehen, haben die Preise in den begehrten Gemeinden deutlich angezogen.

Die durchschnittlichen Preissteigerungen in Niederösterreich zeigen, dass vor allem die Verkaufspreise für Einfamilienhäuser im letzten Jahr zugenommen haben (um 3,4 Prozent). Seit 2015 bedeutet das sogar einen Preisanstieg um insgesamt 5,1 Prozent. Auch die Preise für Bauland sind in den letzten Jahren um starke 4,8 Prozent gestiegen. Besonders kontinuierlich zeigt sich der Preisanstieg von gebrauchten Eigentumswohnungen: Zwischen 2015 und 2016 sowie zwischen 2016 und Ende 2017 beträgt dieser jeweils 1,7 Prozent. Zugleich haben sich die Quadratmeterpreise für Reihenhäuser erhöht. Zahlten Käufer 2015 noch durchschnittlich 174.000 Euro für ein Reihenhaus, sind es aktuell rund 177.000 Euro.

Balkendiagramm_Preise_Niederoesterreich_Entwicklung
Quelle: Wirtschaftskammer Österreich, Immobilien-Preisspiegel 2017; immoverkauf24 Research, Januar 2018

Der detaillierte Blick auf die niederösterreichischen Bezirke zeigt eine besonders heterogene Preisentwicklung in Bezug auf die jeweiligen Immobilienarten. Während in Waidhofen an der Thaya insbesondere die Baugrundstückspreise gestiegen sind (um 10,8 Prozent), sind die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen sowohl in St. Pölten (Land) und Krems (Land) am stärksten angezogen (um 5,8 Prozent). Dagegen sind die Preise für Reihenhäuser vor allem in Krems (Stadt) (um 7,1 Prozent) und die für Einfamilienhäuser in Bruck an der Leitha (um 8,4 Prozent) am stärksten angestiegen.

3. Quadratmeterpreise in Niederösterreich: Grundstückspreise, Wohnungspreise und Hauspreise

Im Vergleich zu den Wiener Stadtpreisen sind die Preise rund um Wien noch deutlich erschwinglicher. Dennoch zählen die Preise in Baden, Wien-Umgebung und Mödling zu den teuersten im ganzen Bundesland Niederösterreich. So zahlt man in Mödling für eine gebrauchte Eigentumswohnung im Durchschnitt 2.051 Euro pro Quadratmeter. In Waidhofen an der Thaya zahlen Käufer dagegen nur 677 Euro je Quadratmeter und somit nur rund ein Drittel der Mödlinger Preise. Gemessen an den gesamten Bundesländern Österreichs ist Niederösterreich preislich in der unteren Mitte einzuordnen, wobei die Preise von der Wiener Umgebung bis zu den äußeren Bezirken ein deutliches Gefälle verzeichnen. Laut Auskunft der Makler in Niederösterreich spielen zunehmend der energetische Zustand sowie die verkehrsgünstige Lage im Grünen mit guten Erholungsmöglichkeiten eine zentrale Rolle bei der Erzielung von guten Liegenschaftspreisen.

Nutzen Sie unsere Karte, suchen Sie Ihren Bezirk und sehen Sie selbst, ob die Immobilienpreise gestiegen oder gefallen sind. Sie können sich durch Anklicken des Bezirks die Preisspanne und Preisänderung zum Vorjahr in Niederösterreich anzeigen lassen:

Wie bereits angeklungen sind die Grundstückspreise rund um die Stadt Wien am höchsten: In Mödling können Verkäufer Preise von bis zu 537 Euro pro Quadratmeter bei sehr guter Wohnlage verlangen. Wesentlich preiswerter sind die Grundstücke in Zwettl: Dort bezahlen Käufer ab 17 Euro pro Quadratmeter bei mäßiger Wohnlage bis hin zu 124 Euro für den Quadratmeter bei besonders guter Lage. Die Preise für Bauland bei durchschnittlich guter Wohnlage sind vor allem in Gmünd (25 Euro pro Quadratmeter) und in Waidhofen an der Thaya (28 Euro pro Quadratmeter) günstig, während Verkäufer für eine vergleichbare Wohnlage in Wien-Umgebung und Mödling sogar über das Zehnfache je Quadratmeter verlangen können. Aufgeschlossene Bauparzellen gibt es in Niederösterreich in großer Vielfalt. Beim Preis macht sich die Lage klar bemerkbar. Im Vergleich sind die Quadratmeterpreise für Baugrund im historischen Kernland nur wenig gegenüber den Vorjahreswerten gestiegen und Immobilienverkäufer können hier durchaus noch Grundstücke finden, die ins Budget passen.

Mit am höchsten sind die Preise dagegen im Wien-nahen Bezirk Tulln. Für gebrauchte Eigentumswohnungen mit guter Wohnlage und mittlerem Wohnwert zahlen Käufer hier durchschnittlich 1.789 Euro pro Quadratmeter und für ein gewöhnliches Reihenhaus durchschnittlich 259.000 Euro. In Mödling sind die Immobilien Niederösterreichs mit Abstand am teuersten. Der Wert eines mittleren Einfamilienhauses beträgt in diesem Bezirk 375.000 Euro. Auch mittelgroße Reihenhäuser haben in guter Wohnlage einen stolzen Preis von rund 310.000 Euro.

Insgesamt sind die Immobilienpreise in Waidhofen an der Thaya die Günstigsten in ganz Niederösterreich. Ein durchschnittliches Einfamilien- oder Reihenhaus kostet hier rund 110.000 Euro. Eigentumswohnungen werden ab Quadratmeterpreisen von 677 Euro zum Verkauf angeboten.

4. Kaufpreise für Immobilien & Vergleich zum Vorjahr in gefragten Niederösterreichischen Bezirken

Bezirk Kaufpreise für Wohnungen Preisänderung zum Vorjahr Kaufpreise für Häuser Preisänderung zum Vorjahr
Gänserndorf 1.247 Euro / m² + 4,3 % 205.788 Euro - 0,4 %
Krems-Land 1.177 Euro / m² + 5,8 % 169.375 Euro + 6,8 %
Mödling 2.051 Euro / m² - 2,1 % 374.625 Euro + 0,7 %
Zwettl 847 Euro / m² + 1,0 % 132.500 Euro + 3,8 %

5. Preisspiegel Niederösterreich – Download-PDF

Im Preisspiegel von immoverkauf24 finden Sie weiterführende Informationen zum Immobilienverkauf und einen Überblick zu den Quadratmeterpreisen und Grundstückspreisen in allen Niederösterreichischen Bezirken sowie in der Landeshauptstadt St. Pölten.

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