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Wohnungsbewertung – kostenlose Bewertung der Wohnung

Sie denken darüber nach, Ihre Eigentumswohnung zu verkaufen und möchten vorher eine professionelle Immobilienbewertung durchführen lassen? Die gute Nachricht: die Bewertung einer Wohnung ist häufig einfacher als die Bewertung eines Hauses. Aber: auch bei der Wohnungsbewertung gibt es einige Besonderheiten, die zu berücksichtigen sind und die wir Ihnen auf dieser Seite erläutern.

Aktuelle Quadratmeterpreise schließen auf den Wohnungswert

Wohnungsbewertung

Bei der Wertermittlung einer Wohnung spielt der Preis pro Quadratmeter Wohnfläche eine wichtige Rolle. Dies gilt insbesondere bei freien Wohnungen, wo Käufer den Angebotspreis eines Objektes regelmäßig anhand von Quadratmeterpreisen beurteilen. Beispiel: in Wien – Döbling kosten Bestandswohnungen in guten Lagen ca. 3.926 Euro/m², Neubauwohnungen dagegen bis 5.851 Euro/m² Wohnfläche.

Liegt in einem Stadtteil der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei z.B. 2.500 Euro, kann es trotzdem sein, dass Ihre Wohnung nur 1.200 Euro oder sogar 3.500 Euro pro Quadratmeter wert ist. Die Abweichungen können so erheblich sein, weil bei der Wohnungsbewertung sehr viele Kriterien berücksichtigt werden müssen, die je nach Ausprägung Zu- oder Abschläge auf den Durchschnittspreis rechtfertigen können.

Folgende Kriterien beeinflussen den Wohnungswert:

  • Stadtteil und Mikrolage der Wohnung
  • Baujahr und Zustand der Wohnung
  • Stockwerk der Wohnung
  • Grundriss
  • Helligkeit
  • Quadratmeterzahl

Erfahrungswerte bei Wohnungsbewertung berücksichtigen

Bei der Bewertung von Wohnungen können Sie auf viele Erfahrungswerte zurückgreifen, da in einer Stadt öfters Wohnungen verkauft werden und sich so Charakteristika bilden. Es ist z.B. möglich anhand des Alters einer Eigentumswohnung Aussagen über die Preise zu treffen: Altbauwohnungen und Neubauwohnungen sind begehrter und damit teurer als Wohnungen aus den 60er und 70er Jahren. Erdgeschoßwohnungen sind in der Regel weniger wert als Stockwerkwohnungen.

Makler Wohnungsbewertung

Weiters ist bei der Wohnungsbewertung zu berücksichtigen, dass ein Eigentümer über die Wohnung hinaus (Sondereigentum), auch Miteigentumsanteile am Gesamtgebäude bzw. den Anlagen hält (Gemeinschaftseigentum). Faktoren wie die WEG-Rücklage, Modernisierungsbedarf, Rechtsstreitigkeiten in der Gemeinschaft, etc. beeinflussen damit ebenfalls den Wert einer Wohnung.

Freie Wohnungen sind mehr wert als vermietete Wohnungen?

Die Antwort: Ja! Denn der Käufer einer freien Wohnung hat die Wahl, ob er selbst in die Eigentumswohnung einziehen möchte oder diese vermietet. Allein für diese Wahlfreiheit gibt es einen Preisaufschlag. Der Wert einer vermieteten Wohnung wird in erster Linie durch die Höhe der Mieteinnahmen bestimmt. Besteht ein unbefristeter Mietvertrag, dann sind Wohnungen in der Regel weniger wert als freie Wohnungen. In guten Lagen beträgt der Preisabschlag bis zu 30%!

Bitte kontaktieren Sie mich zwecks Terminabsprache für eine kostenlose & unverbindliche Bewertung meiner Wohnung.

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