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Das Eigenheim am See oder in der Stadt? – Die Wohnträume der Österreicher

Trends 23.09.2019 Magister Johannes Strasser
Wohntraum Österreich

Die eigene Immobilie steht hoch im Kurs. Für rund zwei Drittel aller Österreicher ist der Immobilienkauf wichtiger als das neue Auto oder eine große Urlaubsreise. Wie aber lebt es sich hierzulande am liebsten – idyllisch im Grünen oder mitten in der City? Die Trendumfrage von ImmobilienScout24 hat dazu einige interessante Antworten hervorgebracht. Spitzenreiter unter den Traumimmobilien ist das Haus am Wasser: wenn schon nicht am See, dann wenigstens ein Pool im Garten. Bei der Wohnlage gehen die Geschmäcker aber doch etwas weiter auseinander.

Die Traumimmobilie? Mit Blick aufs Meer!

Österreich hat zwar keine eigene Küste, dennoch träumt etwa jeder fünfte der Befragten von einem Haus am Meer. Die Verlockung von Sand, Wellen und Natur übt damit eine große Faszination aus – und das nicht nur für den Urlaub. Für rund 14 Prozent ist die Immobilie mit Blick auf den See der Wohntraum schlechthin. Die eigene Residenz am Wasser bleibt für die meisten wohl eher ein Wunschtraum. Ein Pool im Garten ist da schon realistischer, dieser steht daher bei vielen ganz oben auf der Wunschliste. Aber auch die Stadt hat ihre Reize für die Österreicher: 18 Prozent wünschen sich eine Immobilie in der Stadt oder in Stadtnähe. Dabei liegen die Präferenzen vor allem dort, wo man sich zuhause fühlt. Städter bleiben beim Hauskauf lieber in ihrem urbanen Umfeld, die Menschen vom Land mögen es gerne ruhig.

Im Hinblick auf die Region gehören der Norden und der Süden des Landes zu den Verlierern: Gerade einmal sieben Prozent halten Ausschau nach einer Immobilie in den südlichen Gegenden. Mit drei Prozent haben die nördlichen Regionen noch weniger Anhänger. Auf die einsame Insel oder in ein Naturreservat fernab der Zivilisation zieht es nur zwei Prozent der Österreicher.

So sieht die perfekte Immobilie aus

Bei der Umfrage ging es neben der Lage auch darum, welche Merkmale der ideale Wohntraum aufweisen sollte. 38 Prozent der befragten Österreicher entschieden sich dabei für einen Swimmingpool. Fast genauso wichtig ist die extragroße Luxusküche – diese Besonderheit an einer Immobilie bevorzugen 34 Prozent. Weniger erstaunt dabei wohl, dass es vorwiegend Frauen sind, die sich eine geräumige Küche in ihrem Eigenheim vorstellen. Der wohnliche Wintergarten mit dekorativer Bepflanzung steht auf Platz drei der beliebtesten Eigenschaften einer Immobilie.

Bei der Frage nach der Ausstattung spielen außerdem die Hobbys eine Rolle: 27 Prozent wünschen sich einen eigenen Fitnessraum zuhause und 22 Prozent hätten gerne ein Lesezimmer oder eine Bibliothek. Einen Weinkeller oder einen Meditationsraum haben dagegen nur sehr wenige auf ihrer Liste.

Was die Wunschimmobilie alles mitbringen soll, ist auch eine Frage des Alters. Bei den jüngeren Käufern ist es die Sauna, bei den 40- bis 49-Jährigen überwiegt der Traum nach einem gemütlichen Wintergarten. Familien präferieren dagegen viel Platz zum Spielen für die Kinder.

Immobilien am See fast so teuer wie Wiener City-Lage

Die Beliebtheit von Wassergrundstücken macht sich vor allem bei den Immobilienpreisen bemerkbar. Aber selbst mit üppig bemessenem Budget haben Käufer gerade am Attersee, am Wörthersee und am Wolfgangsee nicht immer Erfolg. Der Grund: Es suchen mehr Interessenten nach einer Immobilie mit Seeblick, als geeignete Objekte auf den Markt kommen. Kaum steht eine Immobilie zum Kauf, dauert es nicht lange, und schon hat sich ein neuer Eigentümer gefunden. Wer da nicht sofort zugreift, hat oftmals das Nachsehen.

Immobilienmakler empfehlen Kaufinteressenten daher, einen Blick auf Immobilien in zweiter Reihe und die etwas weniger frequentierten Badestellen zu werfen. Der Mondsee galt in den vergangenen Jahren als interessante Alternative zu den absoluten Luxuslagen. Aber auch hier steigen die Grundstückspreise immer weiter an. Deutlich bezahlbarer sind Grundstücke in der zweiten Reihe – von hier aus haben Eigentümer häufig noch einen schönen Blick auf den See, bezahlen aber weniger als für eine direkte Wasserlage.

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