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Gute Zeiten für den Immobilienverkauf: Allianz-Umfrage bestätigt Nachfrage nach Immobilien

Kapitalanlage 07.09.2016 Alexander Matzkewitz
Immobilienpreise

Laut einer aktuellen Umfrage der Allianz verfestigt sich die Immobilie auf Platz Eins der gefragtesten Anlageformen in Österreich. Knapp 56 Prozent aller Befragten bestätigen, dass die eigenen vier Wände für sie die sicherste Wertanlage darstellen, und ein Gefühl der finanziellen Sicherheit verschaffen. Damit liegt die eigene Liegenschaft für die Österreicher in Bezug auf Wertanlagen vor dem Sparbuch, dem Bausparvertrag und der Lebensversicherung. Den letzten Platz bilden – nicht gerade überraschend – die Anleihen (knapp zwei Prozent). Außerdem unbeliebt: Aktien (vier Prozent) und Fonds (fünf Prozent). Gute Zeiten für Eigentümer, die Ihre Immobilie verkaufen wollen, denn die Nachfrage treibt die Immobilienpreise konstant in die Höhe.

Interessante Entwicklung seit Niedrigzinspolitik – keine Angst vor Wertverlusten

Martin Bruckner, seines Zeichens Vorstandsmitglied der Allianz Investmentbank AG, gibt sich aufgrund der Umfrageergebnisse ebenfalls überrascht: ,,Es ist interessant, dass Immobilien, die für die Meisten das größte Einzelinvestment darstellen, mit dem größten Sicherheitsempfinden assoziiert werden, obwohl der Weg dorthin zumeist mit einer jahrzehntelangen Verschuldung einhergeht.“ Die Folge wären reale Wertverluste, denn Bruckner betont, dass das Sicherheitsempfinden in diesem Punkt mit großen Risiken verbunden ist. Weitere Untersuchungen analysierten bereits, dass österreichische Haushalte zwischen den Jahren 2010 und 2014 eine jährliche Rendite von 2,6 Prozent erzielten. Im Rahmen der derzeitigen Niedrigzinspolitik schneidet man hierzulande somit am schlechtesten ab. Dennoch vertrauen die Österreicher auf die eigene Liegenschaft, als sicherste Anlageform. Dicht gefolgt von weiteren, alternativen Sparformen.

Die Banken verlieren an Beliebtheit, außer in der Hauptstadt

Selten mussten Banken bei den Österreichern ähnlich an Beliebtheit einbüßen wie in der heutigen Zeit. Dennoch verzeichnen die Umfrageergebnisse eine Ausnahme: In Wien empfinden die Österreicher die Bankeinlagen sicherer als die Investition in Immobilien. Dies ist jedoch ein Unterschied zur restlichen Bevölkerung in Österreich: Gesamtbetrachtend lässt sich sagen, dass gerade junge Leute zum sogenannten ,,Sparen unter dem Kopfpolster“ tendieren. 46 Prozent der unter 20-jährigen bunkern ihr Bargeld heuer lieber zuhause. Innerhalb der Gesamtbevölkerung tuen es knapp 25 Prozent. Besonders prägnant ist diese Form des Geldsparens in Kärnten (40 Prozent) – in Salzburg sind es gerade einmal 12,9 Prozent.

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