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Immobilienpreise Innsbruck: Der Wohnungsmarkt im Preisrausch

Trends 09.05.2017 Alexander Matzkewitz
Immobilien Innsbruck

Die Immobilienexperten von prochecked Immobilien haben mit einer aktuellen Preisstudie die Preisentwicklung für Wohnungen in Innsbruck evaluiert. Das Ergebnis: Die Immobilienpreise sind im letzten Jahr abermals horrend angestiegen (+7 Prozent / in den letzten zehn Jahren: +50 Prozent). 1.253 Immobilienverkäufe wurden im Rahmen des kürzlich erschienenen Immobilienmarktberichtes miteinbezogen (88 Prozent aller Wohnungsverkäufe).

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis ist im Zeitraum von 2015 bis 2016 von 3.206 Euro auf 3.442 Euro (gebrauchte Wohnungen / +7,1 Prozent).

Für Neuwohnungen ist das Preisplus sogar noch größer: Hier steigt der Quadratmeterpreis um 7,5 Prozent (von 4.468 Euro auf 4.803 Euro). Die Wertsteigerung für Wohnungen in Innsbruck liegt laut prochecked bei 2,47 Prozent pro Jahr. Sind Eigentümer nun gut mit einem Wohnungsverkauf beraten?

Spitzenreiter Hungerburg: 6.200 Euro pro Quadratmeter

In Bezug auf den Wohnungsverkauf ist die Lage entscheidend: Am teuersten sind die Neuwohnungspreise im Durchschnitt im Stadtteil Hungerburg (obwohl hier die wenigsten Wohnungsverkäufe verzeichnet wurden). Hier liegt der Quadratmeterpreis bei satten 6.200 Euro. Bei gebrauchten Liegenschaften sind es 4.800 Euro. Auf Platz zwei befindet sich Hötting (5.776 Euro / 3.867 Euro). Hier wurden dagegen die meisten Wohnungen verkauft. Den geringsten Verkaufspreis erzielen Immobilieneigentümer heuer in Reichenau (3.144 Euro / 2.800 Euro). 60 Prozent aller städtischen Wohnungen, die verkauft werden, sind zwischen 40 und 70 Quadratmeter groß. Jede vierte Wohnung ist kleiner als 40 Quadratmeter. Besonders interessant für Privatverkäufer: Fast die Hälfte aller Kaufinteressenten sind Privatkäufer (44 Prozent). Die Nachfrage ist somit gegeben – weitere Preisanstiege auch zukünftig möglich.

Ausblick auf Innsbruck 2017: Wohnungspreise könnten weiter ansteigen

,,Eine Überhitzung des Marktes sehe ich nicht, dafür sind es zu wenig Transaktionen“, sagt Michael Kugler (prochecked Immobilien). Hier wird mit Preisen für Wohnungen auf einem gleichbleibenden Niveau gerechnet. Dies sind jedoch Mutmaßungen. Ein wichtiger Aspekt hierfür wäre die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. ,,Die EZB hat Zinserhöhungen in den Raum gestellt. Anleger und Investoren könnten sich damit aus Immobilien zurückziehen“, so Kugler. Laut Finanzexperten lässt sich über wirklich konkrete Zinsanhebungen lediglich nur spekulieren: Hohe Verkaufspreise sind in Innsbruck weiterhin möglich.

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