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ImmoDEX 2017: Immobilienpreise seit 2010 im Höhenflug

Trends 02.03.2017 Alexander Matzkewitz
Immobilienpreise Höhenflug

Die Österreichischen Immobilienpreise sind seit 2010 in die Höhe gestiegen. Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichten ImmoDEX 2017 von Immobilienscout24 hervor, welcher die Angebotspreise auf immobilien.net und immobilienscout24 abbildet. Der Angebotspreis für eine neue Wohnung verteuerte sich um 39 Prozent (bei Gebrauchten um 38 Prozent). Bei neugebauten Häusern verzeichnen die Experten ein Plus von 45 Prozent (bei den gebrauchten Objekten +35 Prozent). Auch ein Grundstücksverkauf ist für Immobilieneigentümer eine rentable Angelegenheit: Hier stiegen die Angebotspreise um 39 Prozent. Doch was heißt das in absoluten Zahlen und welche Regionen sind am günstigsten - beziehungsweise am teuersten?

Immobilieneigentümer können sich ,,mehr als glücklich schätzen“

Der Geschäftsführer von Immobilienscout24 Österreich, Christian Nowak, resümiert die Ergebnisse wie folgt: ,,Wer im Vergleichsjahr 2010 Eigentum erworben hat, kann sich aus heutiger Sicht mehr als glücklich schätzen“. Dies gilt besonders für Wien – wo der durchschnittliche Preis für ein neues Haus derzeit am höchsten ist (rund 471.000 Euro, +22 Prozent seit 2010). Zum Vergleich: In Gesamtösterreich beträgt der Durchschnittspreis 359.000 Euro (+45 Prozent). Die Größe des Vergleichsobjektes liegt hier bei 123 Quadratmetern. Die Preistendenzen sind zudem steigend, da die Nachfrage nach Immobilien in Zeiten der EZB Niedrigzinspolitik ebenfalls zugenommen hat und die Immobilie in Österreich bereits als Anlageobjekt Nummer eins gilt. Am niedrigsten sind die Preise für ältere Häuser im Burgenland, Kärnten und in der Steiermark (zwischen 230.000 und 290.000 Euro). Dann folgen Vorarlberg und Salzburg mit Preisen zwischen 515.000 und 560.000 Euro. Besonders hohe Verkaufspreise erzielen Eigentümer mit Verkaufsabsicht derzeit in Wien und Tirol (je 710.000 Euro bei 169 Quadratmetern und 640.000 Euro). In Österreich herrscht somit ein starkes Ost-West-Gefälle. Zusätzlich fällt auf, dass sich die Preisschere innerhalb der Bundesländer weiterhin vergrößert hat. Dies bestätigt ein Blick auf den Wohnungsmarkt.

Wohnungsmarkt: Durchschnittlich 263.000 Euro für 78 Quadratmeter

Denn auch auf dem Wohnungsmarkt entscheidet die gesamtösterreichische Lage über die Höhe des Preises: Der Westen ist deutlich teurer als der Osten. Tirol (340.000 Euro, +40 Prozent), Vorarlberg (297.000 Euro, +40 Prozent) und Wien (369.000 Euro, +36 Prozent) liegen preislich betrachtet und auch in Puncto Nachfrage ganz vorne. Die durchschnittliche Eigentumswohnung (80 Quadratmeter) liegt in Österreich bei 351.000 Euro – was einen beträchtlichen Anstieg um 39 Prozent seit 2010 darstellt. Denn auch im Osten Österreichs haben sich die Angebotspreise für neue Wohnungen verteuert. Der Wohnungsmarkt stagniert lediglich in Bezug auf die Mietpreise. Im Schnitt liegt hier der Quadratmeterpreis bei 11,5 Euro (+21 Prozent seit 2010 für neue Wohnungen). Bei gebrauchten Mietwohnungen liegt das Plus sogar nur bei 11 Prozent (9,80 Euro pro Quadratmeter).

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