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Markt 2016: Hohe Nachfrage und Anstieg der Immobilienpreise

Trends 23.08.2016 Alexander Matzkewitz
Immobilienpreise 2014

Das Österreichische Immobilienhaus RE/MAX Austria hat auf dem nationalen Immobilienmarkt für das erste Halbjahr ein deutliches Verkaufsplus verbucht. 59.452 Liegenschaften wurden bis Ende Juni 2016 verbüchert – 5.500 Liegenschaften mehr als im Vorjahr, was einen Anstieg von über zehn Prozent bedeutet. Ein bereits anhaltender Trend, denn gegenüber 2014 ist dies sogar ein Plus von 18.000 Objekten, beziehungsweise 44,5 Prozent.

Bernhard Reikersdorfer, Geschäftsführer von RE/MAX, sieht als Grund für den florierenden Markt die jüngsten Steuerreformen (Immobilienertragssteuer und Grunderwerbsteuer) und das konstant-niedrige Zinsniveau: ,,Die Steuerreform zeigte gegen Ende des letzten Jahres vermehrt Auswirkungen in Form von vorgezogenen Verkäufen. Ein großer Teil davon ist im ersten Quartal 2016 verbüchert worden und wirkt sich damit entsprechend positiv auf die Statistik aus.“, so der Immobilienexperte. Alles in allem also ein sehr gutes Immobilienjahr – doch wo ist die Nachfrage in Österreich derzeit besonders hoch? Ein Kurzüberblick.

Wien, Vorarlberg, Tirol und das Burgenland liegen vorn

In Vorarlberg, Tirol und dem Burgenland stieg die Anzahl der im Grundbuch erfassten Einträge um satte 16 Prozent – ein Topwert. Wer hier eine Immobilie verkaufen möchte, erzielt aktuell hohe Verkaufspreise. Die anderen Bundesländer konnten ebenfalls ein Plus verzeichnen: Hier liegen die Anstiege zwischen neun und elf Prozent. Einsames Schlusslicht ist einzig und alleine Oberösterreich mit lediglich 4,6 Prozent. 31,3 Prozent des gesamten Immobilienverkaufswertes entfiel im ersten Halbjahr auf die Hauptstadt Wien – was vier Milliarden Euro entspricht. Ein beachtlicher Wert, wenn man bedenkt, dass dies soviel ist, wie die Bundesländer Burgenland, Kärnten, Vorarlberg, Salzburg und die Steiermark zusammen. Auch das in Immobilien investierte Kapital ist in Wien um mehr als ein Drittel (33,6 Prozent) gestiegen. Oberösterreich und Vorarlberg rangieren in Bezug auf den Gesamtkaufpreis auf den zweiten Platz mit einem Plus von je 22 Prozent. Besonders prägnant am Rating: Die Schlusslichter Niederösterreich und Kärnten liegen mit 9,6 Prozent und 6,3 Prozent deutlich drunter.

Deutlichste Steigerungen im Bereich der Grundstücke

Bei den Grundstücksverkäufen gab es laut RE/MAX den stärksten Anstieg: 14.466 Verbücherungen bedeuten hier einen Zuwachs von 10,6 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015. Das Transaktionsvolumen entspricht hier einer Summe von 1,7 Milliarden Euro – das ist so viel wie bei keinem anderen Immobilientyp und macht eine prozentuale Steigerung von 28,8 Prozent aus.

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